Digital Check

Digitalisierung im Mittelstand: Ich weiß, dass wir Nachholbedarf haben, aber weiß nicht wo ich anfange – was hilft?

Der PASSION4IT Digital Check: ehrliche Bestandsaufnahme mit Fixed Scope, 2–4 Wochen, EUR 3.950 Festpreis und bis zu 80 % BAFA-Förderung. IT-Haus-Modell, drei Säulen und eine priorisierte Roadmap statt Investitionsruinen.

Von Florian Obermeier · Marketing Operations Manager
Digitalisierung im Mittelstand: Ich weiß, dass wir Nachholbedarf haben, aber weiß nicht wo ich anfange – was hilft?

Einleitung

Die ehrliche Antwort auf die Frage „Wo fange ich an?” lautet: bei einer strukturierten Bestandsaufnahme. Ein Digital Check, der den aktuellen digitalen Reifegrad deines Unternehmens analysiert und daraus konkrete nächste Schritte sowie eine priorisierte Roadmap ableitet. Nicht bei einer neuen Software, nicht bei einem KI-Pilotprojekt und nicht bei einem Beratungsmarathon mit 200-Seiten-Strategiepapier. Sondern bei einer klaren Diagnose, die dir zeigt, wo dein Unternehmen digital wirklich steht – und was dein nächster sinnvoller Schritt ist.

Dieser Artikel richtet sich an Entscheider in mittelständischen Unternehmen mit 50 bis 600 Mitarbeitenden in der DACH-Region, die wissen, dass sie Nachholbedarf bei der Digitalisierung haben, aber nicht wissen, wo die größten Lücken liegen und welche Investitionen tatsächlich wirken. Konzentriere dich dabei vor allem auf die größten Lücken und die wirksamsten ersten Schritte, statt gleichzeitig allem hinterherzulaufen, was im Markt gerade als wichtig gilt. Ob produzierender Mittelstand in Deutschland, Industrie-Betrieb in Österreich oder Fertigungsunternehmen in der Schweiz – das Gefühl ist überall dasselbe: Vieles muss passieren, aber der Einstieg fehlt. Genau deshalb ist das Thema so relevant: Viele Unternehmen investieren bereits in Digitalisierung, scheitern aber trotzdem an unklaren Prioritäten, isolierten Maßnahmen und fehlender Orientierung, wo die größten Defizite wirklich liegen.

Der PASSION4IT Digital Check ist genau für diese Situation konzipiert: eine ehrliche Bestandsaufnahme mit Fixed Scope, fester Laufzeit von 2–4 Wochen, einem Festpreis von EUR 3.950 brutto und bis zu 80 % BAFA-Förderung. Er zeigt nicht nur, wo du stehst, sondern auch, warum Digitalisierungsprojekte scheitern, wie du mit dem IT-Haus-Modell sowie den drei Säulen Mensch, Technologie und Organisation strukturiert bewertest, welche Handlungsempfehlungen sich daraus ergeben und wie BAFA-Förderung und KI-Integration sinnvoll eingebunden werden können. Kein Verkaufsgespräch, kein Systemhaus-Auftrag – sondern die Antwort auf die Frage, die vor jeder Investition stehen muss.

Das wirst du aus diesem Artikel mitnehmen:

  • Warum 60–80 % der Digitalisierungsprojekte im Mittelstand ihre Ziele verfehlen – und welche Gründe dahinterstecken
  • Warum Mensch, Technologie und Organisation gleichzeitig betrachtet werden müssen, bevor eine einzige Investition fließt
  • Wie das IT-Haus-Modell dir Struktur gibt, um deine gesamte IT-Landschaft systematisch zu bewerten
  • Was du nach einem Digital Check konkret in den Händen hältst – priorisierte Roadmap, Quick Wins, klare Handlungsfelder
  • Wie die BAFA-Förderung funktioniert und warum der Zeitpunkt für eine geförderte Beratung gerade günstig ist

Das Digitalisierungsdilemma verstehen: Warum scheitern so viele IT-Projekte im Mittelstand?

Digitalisierung scheitert im Mittelstand selten an der Technologie. Sie scheitert daran, dass Unternehmen investieren, bevor sie ihren Status quo kennen. Das Resultat sind Investitionsruinen: teure Software, die niemand nutzt, fragmentierte Systeme ohne Schnittstellen, Prozesse, die digital abgebildet werden, obwohl sie analog schon nicht funktioniert haben.

Die Zahlen bestätigen das Muster. Laut dem KfW-Digitalisierungsbericht Mittelstand 2025 haben nur 30 % der Unternehmen kürzlich abgeschlossene Digitalisierungsprojekte vollendet. Gleichzeitig zeigen Analysen, dass zwischen 60 % und 80 % aller Digitalisierungsvorhaben nicht die ursprünglich gesetzten Ziele erreichen.

Die Wirtschaft verliert an Schwung, und die häufigsten Hemmnisse sind strukturell: Datenschutz und IT-Sicherheit (ca. 39 %), unzureichende digitale Infrastruktur (ca. 38 %) sowie fehlende IT-Kompetenzen und Fachkräfte (ca. 32 %). Deutschland rangiert bei vergleichenden EU-Digitalindizes (wie dem Bericht zum Status der Digitalen Dekade) lediglich im europäischen Mittelfeld – ein deutliches Signal, dass Nachholbedarf kein Einzelfall ist, sondern ein strukturelles Thema.

Die häufigsten Fehler in Digitalisierungsprojekten – eine typische Herausforderung im Mittelstand? Zu früh ein Werkzeug wählen, ohne das Problem klar definiert zu haben. Mangelnde Abstimmung zwischen Fachbereich und IT, gerade in der täglichen Arbeit. Fehlende Verantwortlichkeiten. Klare Rollendefinitionen fehlen – was dann zum „Toll-Ein-Anderer-Machts”-Syndrom führt. Zur Ursachenanalyse sollten dabei Symptome nicht nur behandelt, sondern die Wurzeln ergründet werden.

Die drei Säulen erfolgreicher Digitalisierung

Echte digitale Transformation funktioniert nur, wenn drei Säulen gleichzeitig betrachtet werden:

Mensch: Mitarbeitende müssen auf dem Weg mitgenommen und befähigt werden. Digitale Kompetenzen aufzubauen, Mindset zu berücksichtigen und eine Feedbackkultur zu etablieren, die Probleme offen bespricht, statt Schuldige zu suchen – das ist die Basis. Studien bestätigen, dass Unternehmen mit systematischen Schulungsmaßnahmen signifikant bessere Fortschritte erzielen. Mikro-Lernformate – kurze, zielgerichtete Lernmodule – sind besonders effektiv für die Weiterbildung von Mitarbeitenden, weil sie sich flexibel und modular in den Arbeitsalltag integrieren lassen und die schnelle Wissensvermittlung fördern.

Technologie: Die Auswahl der richtigen, skalierbaren und zukunftsfähigen Technologien – und die Sicherstellung des IT-Betriebs über klare Services. Dazu gehören Cloud- oder Hybrid-Architekturen, Monitoring, Cybersicherheit und gesetzliche Compliance. Der EU AI Act erfordert zunehmend Transparenz und risikobasierte Klassifizierung von KI-Systemen. Rechtliche Risiken und Abhängigkeiten von nicht-europäischen Anbietern werden in der DACH-Region intensiv diskutiert. Modularität ist ein Schlüssel zur Verknüpfung von Softwarelösungen – und entscheidend für flexible Softwarearchitekturen.

Organisation: Prozesse genau kennen, priorisieren und organisatorische Rahmenparameter anpassen – Abteilungen, Kunden, Lieferanten. Ohne dokumentierte Geschäftsprozesse, klare Governance und definierte Verantwortlichkeiten verfehlen Projekte ihre Ziele. Die Aufgaben sollten auf Geschäftsnutzen, Dringlichkeit und Abhängigkeiten priorisiert werden. Das Eisenhower-Prinzip hilft dabei, nach Dringlichkeit und Wichtigkeit zu strukturieren.

Warum alle drei Säulen gleichzeitig betrachtet werden müssen

Die Interdependenzen zwischen Mensch, Technologie und Organisation sind der Grund, warum punktuelle Initiativen so oft scheitern. Ein Beispiel: Ein Unternehmen investiert in Microsoft 365 mit über 30 integrierten Anwendungen und mehr als 1.500 Integrationen von Drittanbietern – aber ohne vorher seine Prozesse zu verstehen. Teams wird installiert, aber niemand weiß, welche Channels es geben soll, welche Dokumente wo abgelegt werden und wer welche Rollen hat. Das Ergebnis: Das alte Chaos wird digital repliziert. Die Leute arbeiten weiter wie vorher, nur mit einem neuen Tool, das niemand richtig nutzt.

Oder: Ein produzierender Betrieb führt ein CRM-System ein, ohne die dahinterliegenden Vertriebsprozesse zu klären. Die Datenqualität ist mangelhaft, Schnittstellen zum ERP fehlen, und der Vertrieb kehrt nach drei Monaten zu Excel zurück. Die Technologie war nicht das Problem – die Organisation war nicht bereit.

Wer die Mensch-Seite ignoriert, bekommt Widerstand. Wer Technologie ohne Prozessverständnis einführt, bekommt digitales Chaos. Entscheidend ist die Art der Einführung und Umsetzung. Wer Prozesse optimiert, ohne die Menschen zu befähigen, bekommt Papierordnung ohne Leben. Alle drei Säulen müssen gemeinsam betrachtet werden – und genau dafür braucht es zuerst eine Standortbestimmung. Unser IT-Haus-Modell bietet dafür die passende Struktur.

Das IT-Haus: PASSION4ITs Struktur für den digitalen Reifegrad

Um dem Mittelstand Ordnung in der IT-Landschaft zu geben, nutzt PASSION4IT die Metapher eines Hauses. Dieses Modell macht sichtbar, wo Stabilität herrscht, wo Lücken klaffen und wo ein Anbau – etwa KI – überhaupt erst tragfähig werden kann. Die Haus-Metapher ist keine theoretische Spielerei, sondern ein pragmatisches Werkzeug, das im Digital Check systematisch durchgeprüft wird. Jeder Bereich wird bewertet, priorisiert und in eine umsetzbare Roadmap überführt. So entsteht ein klarer Blick auf Stabilität, Lücken und Prioritäten.

Das Fundament: Infrastruktur und IT-Sicherheit

Ohne stabiles Fundament steht kein Haus. In der IT bedeutet das: Server- und Cloud-Architektur (Hybrid oder Cloud First), zuverlässige Netzwerkverbindungen, redundante Systeme und durchdachte Notfallpläne. Was passiert bei einem Internetausfall? Was bei einem Cyberangriff? Cyberresilienz verbessert die Datensicherheit in Unternehmen – aber nur, wenn sie systematisch aufgebaut ist. Gerade bei Störungen zählen kurze Reaktionszeiten und die Geschwindigkeit, mit der Monitoring und Eskalation greifen.

Konkret gehören zum Fundament:

  • Hybrid-Cloud-Architekturen mit klarer Risikoklassifizierung: Welche Systeme dürfen in die Cloud, welche bleiben on-premises?
  • Disaster Recovery und Notfallpläne: Ein Mittelständler ohne duales Stromversorgungssystem fiel bei einem Stromausfall tagelang aus – ein Notfallplan und redundante Systeme hätten das verhindert.
  • Automatisiertes Monitoring und Benachrichtigungsprozesse: Probleme erkennen, bevor sie Ausfälle verursachen.

Die Europäische Datenschutz-Grundverordnung, die 2018 in Kraft trat, und der europäische Daten-Governance-Rechtsakt von Juni 2022 setzen klare rechtliche Rahmenparameter für Datenschutz und Datensicherheit, die im Fundament verankert sein müssen.

Die tragenden Säulen

Auf dem Fundament ruhen drei tragende Säulen, die den täglichen IT-Betrieb strukturieren:

Workplace: Standardisierte Arbeitsplätze mit klaren Hardware-Vorgaben, zentralem Software-Deployment und konsequentem Lizenzmanagement – von der Beschaffung bis zur Zuweisung. Praxiserfahrung zeigt, dass standardisierte Hardware und ein zentrales Patch-Management die Betriebskosten senken und den Supportaufwand erheblich reduzieren. Viele der Großunternehmen nutzen bereits maßgeschneiderte Softwarelösungen – im Mittelstand ist hier noch Potenziale zu heben.

Communication & Collaboration: Tools wie Microsoft Teams ermöglichen Echtzeitkommunikation per Chat und Besprechungen mit bis zu 10.000 Teilnehmern. Microsoft 365 ermöglicht den Zugriff auf Dokumente von überall. Aber die Einführung allein reicht nicht. Adoption-Projekte mit klaren Guidelines, definierten Nutzerrollen und strukturierten Teams/Channels sind entscheidend. Ohne gezielte Schulungen und klare Use Cases bleibt die Zusammenarbeit fragmentiert. Ford konsolidierte mit einer gezielten Teams-Einführung verschiedene Collaboration-Tools – der Erfolg hing dabei entscheidend von Awareness-Kampagnen und Adoption-Programmen ab.

Application: Eine vollständige Applikationslandkarte mit Schnittstellen und Abhängigkeiten bildet die Basis. Dazu gehören eine DMS-Strategie für das Dokumentenmanagement und konsequentes Data Management für zentrale Datenpflege in CRM und ERP. Viele Unternehmen arbeiten noch mit lokalen Dokumentenservern oder Papier – die Migration zu einem strukturierten DMS mit klaren Schnittstellen ist oft einer der wirkungsvollsten Hebel.

Das Dach: Governance

Das Dach hält alles zusammen und schützt vor Risiken: übergeordnete Steuerung, die IT und Geschäftsführung verbindet.

  • SLAs zwischen IT und Geschäftsführung, die klare Erwartungen und Verbindlichkeiten definieren
  • Ausgewogenes Verhältnis von Betrieb zu Projektarbeit – ein häufig unterschätzter Aspekt, der darüber entscheidet, ob Innovationen überhaupt Raum bekommen
  • IT-Ticketsysteme wie Matrix42 oder ServiceNow für strukturierten IT-Support
  • Dokumentierte IT-Richtlinien zu Datenschutz, Compliance und IT-Sicherheit

Transparente Kommunikation ist ein Erfolgsfaktor für IT-Projekte – und Governance stellt sicher, dass diese Transparenz systematisch stattfindet, nicht zufällig. Regelmäßige Check-ins fördern die Transparenz und den Fortschritt im Projekt.

Der Anbau: KI-Integration

KI ist kein Fundament und kein Dach – KI ist ein Anbau. Und ein Anbau funktioniert nur, wenn Fundament, tragende Säulen und Dach stabil stehen. Ohne saubere Datenflüsse, ohne dokumentierte Prozesse, ohne stabile Infrastruktur vergrößert KI-Einsatz die Risiken, statt sie zu reduzieren.

Praktische Beispiele für KI-Andockpunkte bei gefestigter IT-Struktur: Predictive Maintenance in der Industrie 4.0, Chatbots im Kunden-Service, automatisierte Datenanalysen für Vertrieb und Produkte – aber nur, wenn die Daten vorhanden und qualitativ sauber sind. Der EU AI Act verlangt einen risikobasierten Ansatz: KI-Systeme müssen klassifiziert, transparent gemacht und überwacht werden. Investitionen in KI sind entscheidend für die Prozessautomatisierung – aber der Zeitpunkt muss stimmen.

Aktuelle Marktanalysen zeigen, dass der Mittelstand sein KI-Budget zwar kontinuierlich ausweitet, Bürokratie und hohe Initialkosten jedoch weiterhin als größte Hürden wahrgenommen werden. Die Industrie tätigt aktuell signifikante Investitionen in moderne Softwarelösungen – umso wichtiger ist es, dass diese Investitionen von Beginn an auf einem stabilen Fundament aufbauen. Wer mehr über den sinnvollen Einstieg in KI erfahren will, findet im KI-Workshop für Geschäftsführer konkrete Ansatzpunkte.

Der PASSION4IT Digital Check: Status quo und konkrete Bestandsaufnahme statt Verkaufsgespräch

Nachdem klar ist, warum Digitalisierung ohne Bestandsaufnahme riskant ist und wie das IT-Haus-Modell die gesamte IT-Landschaft strukturiert, stellt sich die praktische Frage: Wie läuft so eine Standortbestimmung konkret ab? Der PASSION4IT Digital Check ist die Antwort – und zwar bewusst kein IT-Beschaffungsprojekt und kein Systemhaus-Auftrag. PASSION4IT verkauft nach dem Digital Check keine Hardware, keine Lizenzen und keine vordefinierten Software-Pakete. Das Ergebnis ist immer die ehrliche Antwort auf die Frage: Wo steht dein Unternehmen wirklich – und was ist dein nächster sinnvoller Schritt?

Der Ablauf des Digital Checks

Der Digital Check folgt einem klar definierten Ablauf mit Fixed Scope und einer Laufzeit von 2–4 Wochen:

  • Standortbestimmung und Ist-Zustand erfassen: Interviews mit Geschäftsführung, IT-Verantwortlichen und Fachabteilungen. Offene Aufgaben, Blockaden und aktuelle Herausforderungen werden systematisch identifiziert.
  • Dokumenten- und Systemanalyse: Bestehende Prozessbeschreibungen, IT-Systeme, Netzwerkarchitektur, Sicherheitskonzepte und Backup-Strategien werden geprüft.
  • Technik-Check: Infrastruktur, Netzwerk, Internet-Anbindung, Sicherheit und Monitoring werden technisch bewertet.
  • Kultur- und Kompetenzanalyse: Wie digital-affin ist das Team? Wo gibt es Qualifizierungsbedarf? Wie steht es um Change-Bereitschaft?
  • Bewertung und Priorisierung: Ergebnisse werden in das IT-Haus-Modell eingeordnet und nach Dringlichkeit, Geschäftsnutzen und Abhängigkeiten priorisiert.
  • Roadmap-Erstellung: Konkreter zeitlicher Ablaufplan mit Quick Wins, mittelfristigen Maßnahmen und strategischen Entwicklungsschritten.

Das Setzen eines „Quick Win” kann die Motivation des Teams steigern – und genau deshalb identifiziert der Digital Check gezielt solche Sofortmaßnahmen. Kleine Arbeitszyklen unterstützen den Fortschritt und die Anpassung von Prioritäten. Der Projektumfang wird regelmäßig auf Klarheit und Priorität überprüft.

Das konkrete Ergebnis in deinen Händen

Nach dem Digital Check hältst du kein theoretisches Papier in den Händen, sondern direkt umsetzbare Praxis:

Dazu erhältst du eine priorisierte Roadmap mit einem konkreten zeitlichen Ablaufplan – zum Beispiel: Analyse des IST-Zustands der Infrastruktur, Prüfung und Anpassung des DMS-Systems, gefolgt von der gezielten Auswahl und Einführung von HR-, CRM- oder ERP-Systemen sowie der Erstellung verbindlicher M365-Guidelines. Meilensteine werden in kleine, überschaubare Phasen unterteilt. Der PDSA-Zyklus hilft dabei, kleine Experimente zur Prozessverbesserung durchzuführen und regelmäßig Transparenz über Fortschritte zu schaffen.

Unternehmen, die zuerst eine solche Standortbestimmung machen, erzielen effizientere und risikoärmere Projekte – mit höherer Erfolgsrate bei der Zielerreichung.

Investition und Förderung

Der Digital Check kostet EUR 3.950 brutto – Festpreis, keine überraschenden Zusatzkosten.

Dank BAFA-Zertifizierung ist die Beratung staatlich förderbar:

  • Alte Bundesländer: effektiv ab EUR 1.975 (50 % Förderung)
  • Neue Bundesländer: effektiv ab EUR 790 (bis zu 80 % Förderung)

Die BAFA-Förderung für Unternehmensberatungen sieht Zuschüsse für strategische Beratungsleistungen vor, die Analyse und Handlungsempfehlungen umfassen. Der Antrag muss vor Projektbeginn gestellt werden. Das beratende Unternehmen muss beim BAFA registriert sein – PASSION4IT erfüllt diese Voraussetzung. Die Beratung darf nicht darauf abzielen, direkt Produkte wie Hardware oder Lizenzen zu verkaufen – genau das ist bei PASSION4IT systemisch ausgeschlossen, weil keine Produkte im Portfolio stehen. Auch der Cyber Security Check ab EUR 2.500 ist BAFA-förderbar.

Häufige Herausforderungen und wie der Digital Check sie löst

Die meisten Mittelstandsunternehmen stehen vor ähnlichen Herausforderungen, wenn es um den digitalen Wandel geht. Hier die drei häufigsten – und wie der Digital Check konkret hilft.

„Wir haben schon mal in IT investiert, aber es hat nicht funktioniert”

Das ist der häufigste Satz, den PASSION4IT in Erstgesprächen hört. Und fast immer liegt die Ursache nicht in der Technologie, sondern in fehlender Vorbereitung. Oft fehlen dabei zwei Dinge: eine klare Diagnose und eine saubere Priorisierung. Ohne Bestandsaufnahme des digitalen Reifegrads ist jede Investition ein Blindflug. Der Digital Check macht genau das sichtbar: Wo lag das Problem wirklich? War es die Technologieauswahl? Fehlende Prozesse? Mangelnde Akzeptanz bei den Menschen? Eine ehrliche Diagnose verhindert, dass die gleichen Fehler wiederholt werden. Interne Ressourcen sind entscheidend zur Bewältigung solcher Herausforderungen im Projektmanagement – der Digital Check macht transparent, welche vorhanden sind und welche fehlen. Ein Gefühl von Nachholbedarf kann dabei ein wichtiges Signal für Projektanpassungen sein.

„Unsere Mitarbeiter sind IT-Veränderungen gegenüber skeptisch”

Veränderungsresistenz ist kein Charakterfehler, sondern eine natürliche Reaktion auf schlecht kommunizierten Wandel. Change Management ist keine Kür, sondern Pflicht – und deshalb integraler Bestandteil der Digital Check-Empfehlungen. Der Check identifiziert, wo Qualifizierungsbedarf besteht, welche Bedürfnisse die Mitarbeitenden haben und wie Führungskräfte den digitalen Wandel vorleben können. Mikro-Lernformate können flexibel und modular gestaltet werden und unterstützen die Integration von Lernen in den Arbeitsalltag – ein konkreter Baustein, den die Roadmap oft enthält.

„Wir wissen nicht, ob unsere aktuellen Systeme zukunftsfähig sind”

Genau diese Frage beantwortet der Digital Check im Bereich Application. Die bestehende IT-Landschaft wird systematisch bewertet: Welche Systeme sind tragfähig? Wo gibt es Insellösungen ohne Schnittstellen? Wo fehlt ein DMS? Die Roadmap empfiehlt dann schrittweise Modernisierung statt Komplettaustausch – priorisiert nach Wirkung und Machbarkeit. Bei speziellen Systemfragen können bei Bedarf auch externe Partner sinnvoll eingebunden werden. Die Digitalisierung betrifft jedes Unternehmen, unabhängig von Größe oder Branche – aber der Weg dahin muss individuell gestaltet werden.

Fazit und nächste Schritte

Wer in Digitalisierung oder KI investiert, bevor er seinen digitalen Reifegrad kennt, riskiert Investitionsruinen. Nicht weil die Technologie falsch ist – sondern weil die Organisation noch nicht bereit ist. Der PASSION4IT Digital Check beantwortet zuerst die Frage, die vor jeder Investition stehen muss: Wo stehst du wirklich? Und was ist dein nächster sinnvoller Schritt – nicht der nächste mögliche?

Deine nächsten konkreten Schritte:

  • Standortbestimmung durchführen: Den PASSION4IT Digital Check als strategischen Einstieg nutzen – 2–4 Wochen, EUR 3.950 Festpreis, bis zu 80 % BAFA-förderbar.
  • Befähigung und Qualifizierung: Aufbauend auf den Check-Ergebnissen Mitarbeitende gezielt qualifizieren – über die PASSION4IT Academy oder einen KI-Readiness-Workshop.
  • Umsetzung und Begleitung: Roadmap-Empfehlungen mit IT-Projektmanagement, Digital Work oder einem Fractional CIO umsetzen.
  • BAFA-Antrag stellen: Vor Projektbeginn den Förderantrag einreichen und die Kosten für die Beratung erheblich reduzieren.

PASSION4IT ist eine Boutique-Beratung für den Mittelstand mit klarem Fokus auf Business-Efficiency. Keine Hardware, keine Lizenzen, kein Vertrieb von Produkten. Klartext, Umsetzungskraft und pragmatische Lösungen – das ist der Anspruch.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was genau ist der PASSION4IT Digital Check?

Der Digital Check ist eine strukturierte Bestandsaufnahme deiner IT-Landschaft, Prozesse und Organisation. In 2–4 Wochen analysiert PASSION4IT den digitalen Reifegrad deines Unternehmens und liefert eine priorisierte Roadmap mit konkreten Handlungsempfehlungen und Quick Wins. Es ist kein Verkaufsgespräch und kein IT-Beschaffungsprojekt.

Wie funktioniert die BAFA-Förderung in der Praxis?

Die BAFA fördert strategische Unternehmensberatungen für KMU mit Zuschüssen von bis zu 80 % der Beratungskosten. Der Antrag muss vor Projektbeginn gestellt werden. PASSION4IT ist beim BAFA als Beratungsunternehmen registriert und unterstützt dich beim Antragsprozess. In alten Bundesländern liegt der Eigenanteil ab EUR 1.975, in neuen Bundesländern ab EUR 790.

Was kostet der Digital Check und gibt es versteckte Kosten?

Der Digital Check kostet EUR 3.950 brutto – Festpreis mit Fixed Scope. Keine überraschenden Zusatzkosten, keine nachträglichen Erweiterungen. Was vereinbart ist, wird geliefert.

Woran erkenne ich, dass mein Unternehmen jetzt einen Digital Check braucht?

Typische Signale sind eine veraltete oder fragmentierte IT-Landschaft mit vielen Insellösungen, Unklarheit bei Prioritäten sowie spürbare Zeitverluste der Mitarbeitenden durch unstrukturierte Abläufe, fehlende Schnittstellen oder schlechte interne Kommunikation. Auch wenn Kunden digitale Prozesse einfordern oder der Wettbewerb sichtbar vorbeizieht, ist es Zeit für eine klare Standortbestimmung.

Muss ich nach dem Digital Check mit PASSION4IT weiterarbeiten?

Nein. Der Digital Check steht für sich – du erhältst eine vollständige Roadmap, die du auch mit anderen Partnern oder intern umsetzen kannst. PASSION4IT bietet aufbauende Leistungen wie Academy, KI-Workshops und Fractional CIO an, aber es gibt keinen Bindungszwang.

Wird auch das Thema KI im Digital Check behandelt?

Ja, aber mit klarer Position: KI ist der Anbau am IT-Haus und funktioniert nur, wenn Fundament, Säulen und Dach stabil stehen. Der Digital Check bewertet, ob dein Unternehmen KI-ready ist, und empfiehlt gegebenenfalls den KI-Strategie-Workshop als nächsten Schritt. Investitionen in künstliche Intelligenz ohne stabile Basis schaffen mehr Probleme als Lösungen.