Tagesworkshop KI Mittelstand: Festpreis mit sofort umsetzbaren Ergebnissen
Der PASSION4IT KI-Tagesworkshop: 6 Stunden, EUR 3.900 Festpreis, BAFA-förderfähig. Strategische Entscheidungsvorbereitung mit Reifegrad je Fachbereich, ausgearbeiteten Use Cases, KI-Regeln und einem Pilotplan für 30 Tage.
Der PASSION4IT KI-Workshop zum Festpreis von 3.900 € ist ein Tagesworkshop für den Mittelstand und liefert in sechs Stunden sofort umsetzbare Ergebnisse. Du bekommst den Reifegrad je Fachbereich, ausgearbeitete Use Cases, einen geplanten 30-Tage-Pilot und klare Regeln, welche Daten in welches Tool dürfen. Der Festpreis gilt netto, Reisekosten kommen dazu, wenn der Workshop bei euch vor Ort stattfindet. Softwarekäufe und Lizenzverträge gehören nicht dazu.
95 % aller generativen KI-Pilotprojekte im Mittelstand liefern keinen messbaren Return on Investment. Die Ursache ist fast nie die Technologie selbst, sondern fehlende Vorbereitung: schwache Datenstrukturen, unklare Ziele, keine KI-Guidelines und Mitarbeiter, die KI-Tools unkontrolliert nutzen. Der PASSION4IT KI-Tagesworkshop ist die strategische Entscheidungsvorbereitung, die vor jeder KI-Investition stehen muss. Sechs Stunden, EUR 3.900 Festpreis, konzipiert für Geschäftsführer, COOs und Teamleiter von Unternehmen mit 20 bis 1.000 Mitarbeitenden.
Dieser Artikel beschreibt, was der Workshop konkret leistet, wie er aufgebaut ist und warum er sich fundamental von generischen KI-Schulungen oder Tool-Demos unterscheidet. Er richtet sich an Entscheider im Mittelstand, die künstliche Intelligenz ernsthaft und risikominimiert einführen wollen, nicht an Technik-Enthusiasten oder Softwareanbieter. Der KI-Workshop ist zudem BAFA-förderfähig als Beratungsleistung.
Die zentralen Erkenntnisse dieses Artikels:
- Warum KI im Mittelstand an Vorbereitung scheitert, nicht an Technologie – und wie der Workshop das verhindert
- Wie ein strukturierter KI-Readiness Check technische, strukturelle und kulturelle Blockaden sichtbar macht
- Welche konkreten Deliverables der Workshop liefert: vom Reifegrad je Fachbereich über ausgearbeitete Use Cases und KI-Regeln bis zum Pilotplan für 30 Tage
- Warum der EU AI Act seit Februar 2025 KI-Kompetenz bei Mitarbeitern verlangt und was das für dein Unternehmen bedeutet
- Wie die BAFA-Förderung den Festpreis von EUR 3.900 erheblich reduzieren kann
KI-Readiness verstehen: Das Fundament vor jeder KI-Implementierung
KI-Readiness beschreibt die Gesamtheit der technischen, strukturellen und kulturellen Voraussetzungen, die ein Unternehmen erfüllen muss, bevor künstliche Intelligenz wirklich Wirkung entfalten kann. Es geht nicht um die Frage, ob ein KI-Tool existiert, das zu deinem Problem passt. Es geht um die Frage, ob dein Unternehmen in der Lage ist, dieses Tool sinnvoll einzusetzen: mit sauberen Daten, reifen Prozessen, klaren Anforderungen und einem Team, das den Umgang mit KI versteht.
Laut einer Analyse von Generation Tech Partners scheitern rund 70 % der KI-Initiativen im Mittelstand aufgrund kultureller Widerstände und fehlender Veränderungsbereitschaft, nicht an technischen Problemen. Dieser Artikel gibt einen kompakten Überblick über Leistung, Ablauf und Abgrenzung des Workshops. Das ist eine entscheidende Erkenntnis: Die Digitalisierung scheitert selten an der Technologie. Sie scheitert an der Organisation.
Technische KI-Readiness
Die technische Dimension der KI-Readiness beginnt bei der Datenqualität. Viele Mittelstandsunternehmen arbeiten mit fragmentierten Daten: Excel-Listen in verschiedenen Abteilungen, getrennte Systeme ohne gemeinsames Datenmodell, inkonsistente Strukturen. Laut Materna scheitern etwa 95 % aller generativen KI-Pilotprojekte in Unternehmen, weil nicht die Technologie das Problem ist, sondern das Datenfundament und die organisatorischen Voraussetzungen fehlen.
Technische KI-Readiness umfasst drei Kernbereiche:
- Datenqualität und -struktur: Sind die relevanten Daten digital verfügbar, konsistent und zugänglich? Gibt es ein gemeinsames Datenmodell oder arbeiten Abteilungen mit isolierten Systemen?
- IT-Infrastruktur und Security: Unterstützt die bestehende Infrastruktur KI-Anwendungen? Sind Datenschutz- und Sicherheitsmaßnahmen auf dem Stand, den KI-Systeme erfordern?
- Systemkompatibilität: Lassen sich KI-Tools in bestehende Systeme wie Microsoft 365, SAP oder CRM-Lösungen integrieren? Existieren die notwendigen Schnittstellen?
Ein KI-Readiness Check unterscheidet sich hier grundlegend von einem klassischen IT-Audit. Während ein IT-Audit den Zustand der Infrastruktur bewertet, prüft ein KI-Readiness Check gezielt, ob die vorhandene Datenbasis, die Prozessreife und die Kompetenz der Mitarbeiter für den Einsatz konkreter KI-Anwendungen ausreichen.
Strukturelle, kulturelle KI-Readiness und KI-Kompetenz
Selbst wenn die technischen Voraussetzungen stimmen, scheitert KI häufig an der Organisation. Strukturelle Readiness bedeutet: Sind Prozesse klar definiert und dokumentiert? Gibt es Verantwortlichkeiten für die Auswahl und Steuerung von KI-Use-Cases? Existiert eine Governance-Struktur, die sicherstellt, dass KI-Nutzung kontrolliert und compliant erfolgt?
Kulturelle Readiness geht noch tiefer. 65 % der Unternehmen sehen Kompetenzmangel als Hemmnis für die KI-Einführung. Mitarbeiter sind verunsichert, Führungskräfte unterschätzen den Change-Bedarf und ohne klare Kommunikation breitet sich Ablehnung oder – schlimmer – unkontrollierte Nutzung aus. Das Ergebnis: Schatten-KI, bei der Mitarbeiter ungeprüfte Tools wie ChatGPT ohne Datenschutz-Kontrolle nutzen.
Dazu kommt eine regulatorische Pflicht. Artikel 4 des EU AI Act verlangt seit Februar 2025 von allen Organisationen, die KI-Systeme verwenden, unabhängig von der Unternehmensgröße, die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden zu Funktionsweise, Risiken und Einsatzszenarien zu fördern. Seit dem Digital Omnibus vom 27. Juli 2026 gibt es dafür keinen eigenen Bußgeldtatbestand, Maßnahmen und Nachweise bleiben aber gefragt. Bußgeldbewehrt ist seit dem 2. August 2026 die Kennzeichnungspflicht aus Artikel 50, und wer nicht erkennt, wann er KI-Inhalte erzeugt, kennzeichnet auch nicht.
Bevor du also ein Budget für KI-Tools freigibst, brauchst du Klarheit über den Ist-Zustand deines Unternehmens: technisch, strukturell und kulturell. Genau hier setzt der KI-Workshop an.
Der PASSION4IT KI-Tagesworkshop: Strategieentwicklung statt Tool-Demo
PASSION4IT positioniert sich als Boutique-Beratung für den Mittelstand mit klarem Business-Efficiency-Fokus. Kein Buzzword-Consulting, keine KI-Visionen auf Hochglanzfolien. Der KI-Workshop beantwortet die drei Fragen, die jeder Mittelstands-Geschäftsführer wirklich hat:
- Sind wir überhaupt bereit für KI?
- Wo ist ein sinnvoller Start?
- Welche Chancen und Risiken ergeben sich, und wie steuern wir sie?
Der Workshop ist kein generischer Einführungskurs und keine Produktpräsentation. Er verkauft keine bestimmte Software. Nach dem Workshop kauft kein Unternehmen automatisch ein KI-Produkt. Das Ergebnis ist immer eine fundierte Entscheidungsgrundlage.
Workshop-Format und Methodik
Das Format ist auf Wirkung ausgelegt, nicht auf Show:
- Dauer: 6 Stunden intensive Strategiearbeit – KI-Workshops dauern in der Regel einen Tag
- Teilnehmerzahl: 5 bis 12 Führungskräfte – bis zu 12 Personen können an einem KI-Workshop teilnehmen
- Festpreis: EUR 3.900, BAFA-förderfähig als Beratungsleistung. Kostensicherheit unterstützt die Investitionsentscheidung. Der Festpreis bietet Budgettransparenz ohne versteckte Zusatzkosten und minimiert finanzielle Risiken für Unternehmen
- Methodik: Optional mit LEGO Serious Play – für Unternehmen, die Strategie lieber mit den Händen entwickeln als mit Folien konsumieren. Die Methode macht unterschiedliche Perspektiven sichtbar, beschleunigt Entscheidungen und fördert Engagement
- Ort: Vor Ort beim Kunden oder in den PASSION4IT-Räumen in Viechtach
Der Workshop zur KI-Einführung ist praxisorientiert. Der Workshop verbessert das KI-Wissen im Team und identifiziert geschäftskritische Ziele und Anwendungsfälle. 79 % der Unternehmen erwarten signifikante Veränderungen durch generative KI bis 2026: der Workshop stellt sicher, dass diese Veränderungen strategisch gesteuert stattfinden und neben Risiken auch konkrete Chancen für den Mittelstand strukturiert bewertbar werden.
Zum Vergleich: IT-Beratungskosten liegen im deutschen Mittelstand bei 560 bis 1.750 € pro Berater und Tag. Ein strategisches Beratungspaket kostet typischerweise 3.500 bis 17.500 €. Der Festpreis von EUR 3.900 für einen strukturierten Tagesworkshop mit erfahrenen Experten und konkreten Deliverables liegt damit im unteren Bereich professioneller Beratung – bei hoher Ergebnisdichte.
Die drei Workshop-Säulen
Der gesamte Workshop ruht auf drei Säulen, die zusammen das Fundament für jede KI-Einführung im Mittelstand bilden:
- KI-Readiness Check: Ehrliche Bewertung der aktuellen Ausgangslage – technisch, strukturell, kulturell. Kein Schönreden, keine Verkaufsargumentation. Ein klares Bild, wo dein Unternehmen wirklich steht
- KI-Strategieentwicklung: Wo und wie kann KI in deinem Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden? Welche Use Cases haben das beste Verhältnis von Aufwand, Nutzen und Risiko? Welche KI-Potenziale sind realistisch und welche Anwendungsbeispiele passen zur Branche?
- KI-Guidelines gegen Schatten-KI: Verbindliche Richtlinien, damit Mitarbeiter KI sicher und DSGVO-konform nutzen können. Präventiv statt reaktiv – bevor unkontrollierte KI-Nutzung zum Problem wird
Workshop-Ablauf und konkrete Ergebnisse
Vor dem Termin klären wir in einem kurzen Erstgespräch eure Ziele. Der Workshoptag selbst gliedert sich in fünf Blöcke. Im Kern steht eine Werkstatt, in der ihr einen echten Engpass mit drei Arbeitsblättern bis zum Pilotplan ausarbeitet. Der Fokus liegt auf messbarem Nutzen durch KI.
Block 1: Standortbestimmung
Der Tag beginnt mit eurer IT-Systemlandschaft. Gemeinsam mit den Teilnehmenden schauen wir, ob Daten, Prozesse und Systeme als Basis für KI tragen. Wo liegen eure Daten, in welchem Zustand sind sie, und welche Systeme sind im Einsatz? Daraus ergibt sich für jeden Fachbereich ein Reifegrad in vier Stufen. Das ist die Grundlage für alle weiteren Entscheidungen des Tages.
Block 2: KI verstehen, ohne Hype
Danach sortieren wir die Begriffe, von Machine Learning bis zu KI-Agenten. Wir besprechen Risiken wie Halluzination, Bias und Deepfakes und nehmen die Bedenken auf, die im Team am häufigsten auftauchen. So entscheidet der Führungskreis später auf derselben Wissensbasis.
Block 3: Werkstatt mit drei Arbeitsblättern
In der Werkstatt geht es um die Frage, wo KI in deinem Unternehmen wirklich Sinn macht. Ihr arbeitet je 30 Minuten an drei Arbeitsblättern und reflektiert die Ergebnisse danach gemeinsam. Auf die Reibungspunkt-Karte kommt ein echter Engpass aus den letzten 14 Tagen. Die Use-Case-Karte beschreibt Nutzen, Daten und Grenzen und legt fest, was die KI übernimmt und was beim Team bleibt. Auf dem KI-Pilot-Canvas plant ihr den Test für die nächsten 30 Tage mit Erfolgskriterien und einer verantwortlichen Person.
Viele der Arbeitsaufgaben im Mittelstand können schneller mit KI gelöst werden. Aber nicht alle gleichzeitig und nicht alle mit demselben ROI. Deshalb ist Priorisierung entscheidend. Priorisierte Use Cases liefern geschäftskritischen Nutzen. Praxisbeispiele aus vergleichbaren Unternehmen helfen bei der Einschätzung, etwa automatisierte Dokumentenverarbeitung bei Rechnungen und Verträgen, die laut Branchenanalysen schnell messbaren Nutzen liefert.
Effizienzsteigerungen in administrativen KI-Anwendungen betragen typischerweise 25 bis 35 % Zeitersparnis. Teilnehmende sparen im ersten Jahr durchschnittlich 72 Stunden durch KI-Nutzung. KI-Workshops steigern die Produktivität um 29.617 € im ersten Jahr.
Welche Use Cases auf die Karten kommen
Welche Anwendungsfälle ihr ausarbeitet, hängt von euren Engpässen ab. Im Mittelstand landen meist Aufgaben auf den Karten, die weit über einen Chatbot hinausgehen.
- Wissensmanagement: Mitarbeitende finden Antworten aus Handbüchern, Produktdaten und früheren Projekten, statt lange in Ablagen zu suchen.
- Dokumentenverarbeitung: Rechnungen, Lieferscheine und Verträge werden ausgelesen und vorsortiert, das Team prüft und gibt frei.
- Qualitätskontrolle und Wartung: Bild- und Sensordaten zeigen früh, wo Ausschuss entsteht oder eine Maschine ausfallen könnte.
- Kundenservice: Anfragen werden klassifiziert und mit einem Antwortentwurf an die richtige Person weitergegeben.
- Angebotsbearbeitung: Die KI schreibt aus Anfrage, Preislisten und früheren Angeboten einen ersten Entwurf, verbindliche Preise bleiben beim Vertrieb.
Block 4: Regeln und EU AI Act
Diesen Bereich unterschätzen die meisten Unternehmen, obwohl er die größten Risiken birgt. Was passiert in einem Unternehmen, das ChatGPT oder Copilot einführt, ohne vorher KI-Guidelines festzulegen? Mitarbeiter nutzen ungeprüfte KI-Tools, laden vertrauliche Daten in externe Systeme hoch, treffen Entscheidungen auf Basis von KI-Outputs, die niemand überprüft hat.
Im Workshop klären wir, welche Pflichten der EU AI Act euch als Betreiber von KI-Systemen auferlegt. Daraus entstehen verbindliche Regeln für die KI-Nutzung im Unternehmen. Sie legen fest, welche Daten in welches Tool dürfen und wer neue Tools und Use Cases freigibt. Auch die Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten gehört dazu.
Block 5: Werkzeuge und 30-Tage-Plan
Der letzte Block gibt einen herstellerunabhängigen Überblick über Tools je Fachbereich. Dabei gilt eine Reihenfolge, die viele Projekte überspringen. Erst stehen Ablagen, Kernprozesse und Wissensbasis, dann kommt die KI. Für den ersten Piloten entsteht ein Wochenplan. Woche eins bereitet vor, Woche zwei und drei laufen mit echten Fällen im Alltag, in Woche vier messt ihr das Ergebnis und entscheidet, ob ihr weitermacht, nachschärft oder stoppt.
Nur etwa 28 % der KI-Projekte erreichen laut einer Gartner-Umfrage die erwarteten Kapitalrenditen. Ein kleiner Pilot mit klarer Messlatte ist der beste Weg, zu diesen 28 % zu gehören.
| Block | Kernfrage | Ergebnis |
|---|---|---|
| Standortbestimmung | Wo stehen wir? | Reifegrad je Fachbereich in vier Stufen |
| KI verstehen, ohne Hype | Was kann KI, und wo liegen ihre Grenzen? | Gemeinsame Wissensbasis im Führungskreis |
| Werkstatt mit drei Arbeitsblättern | Wo fangen wir sinnvoll an? | Ausgearbeitete Use Cases auf Reibungspunkt-Karte, Use-Case-Karte und KI-Pilot-Canvas |
| Regeln und EU AI Act | Wie verhindern wir Risiken? | Regeln, welche Daten in welches Tool dürfen und wer freigibt |
| Werkzeuge und 30-Tage-Plan | Wie setzen wir um? | Wochenplan für den ersten Piloten |
Häufige Herausforderungen bei KI-Einführung und Workshop-Lösungen
Die meisten Stolpersteine bei der KI-Einführung im Mittelstand sind vorhersehbar. Wer sie kennt, kann sie vermeiden. Hier die drei häufigsten Probleme und wie der Workshop sie adressiert.
Problem: Schatten-KI und unkontrollierte Tool-Nutzung
Schatten-KI ist eines der größten Risiken für Mittelstandsunternehmen. Mitarbeiter nutzen ChatGPT, Copilot oder andere KI-Tools ohne Freigabe, ohne Guidelines und ohne Bewusstsein für Datenschutz-Risiken. Studien zeigen, dass unklare Regeln und fehlende Verantwortlichkeiten genau dieses Verhalten fördern. Die Konsequenzen reichen von DSGVO-Verstößen über Urheberrechtsverletzungen bis zu Haftungsfragen.
Workshop-Lösung: Im Block zu Regeln und EU AI Act werden klare KI-Guidelines und Freigabeprozesse entwickelt. Präventive Maßnahmen statt reaktive Verbote. Jeder Mitarbeiter weiß anschließend, welche KI-Tools erlaubt sind, welche Daten verarbeitet werden dürfen und wer im Unternehmen für die KI-Governance verantwortlich ist.
Problem: DSGVO-Verstöße durch ungeprüfte KI-Tools
Personenbezogene Daten in externe KI-Systeme zu senden – ohne Prüfung, ohne Rechtsgrundlage, ohne Dokumentation – ist ein reales Szenario in vielen Unternehmen. Der EU AI Act verstärkt die Verpflichtung zur Dokumentation, Transparenz und Risikoanalyse. Fehlender Datenschutz führt zu rechtlichen Risiken, Bußgeldern und Reputationsverlust.
Workshop-Lösung: Die Regeln aus dem vierten Block legen fest, welche Daten in welches Tool dürfen und wie KI im Mittelstand DSGVO-konform eingesetzt wird. Rechtssichere KI-Nutzung von Beginn an, nicht als Nachbesserung, wenn der Schaden bereits entstanden ist.
Problem: Fehlende KI-Strategie führt zu Budgetverschwendung
Unternehmen, die KI-Tools kaufen, bevor sie ihre Strategie geklärt haben, verbrennen Budget. Über 80 % der KI-Initiativen im Maschinenbau scheitern, weil Klarheit über Ziele fehlt, das Datenfundament schwach ist und Governance nicht konsequent gedacht wird. Projekte mit langen Laufzeiten von 12 Monaten und mehr verlaufen oft planlos, während erfolgreiche Beispiele mit kurzen Sprints von 4 bis 6 Wochen erste Ergebnisse liefern.
Workshop-Lösung: Der Workshop liefert eine fundierte Entscheidungsgrundlage vor jeder KI-Investition. Die ausgearbeiteten Use Cases und der Pilotplan für 30 Tage sorgen dafür, dass Ressourcen gezielt eingesetzt werden – statt in ambitionierte Großprojekte zu fließen, die ohne Quick Wins an Akzeptanz verlieren. KI-Integration steigert die Produktivität und Effizienz in Unternehmen, aber nur mit dem richtigen Fundament.
Fazit und nächste Schritte
KI im Mittelstand scheitert nicht an fehlender Technologie. Sie scheitert an fehlender Vorbereitung. Wer ChatGPT oder Copilot einführt, bevor er seine Datenbasis, seine Prozesse und seine KI-Guidelines geklärt hat, riskiert Schatten-KI, DSGVO-Verstöße und Adoptionsversagen. Der PASSION4IT KI-Tagesworkshop stellt sicher, dass die Grundlagen stimmen, bevor irgendein Tool eingeführt wird.
Die Frage ist nicht, ob du KI einführst. Die Frage ist, ob dein Unternehmen bereit ist, es richtig zu tun, nicht nur zur Risikovermeidung, sondern auch für eine nachhaltige Positionierung in einer KI-geprägten Welt.
Sofortige nächste Schritte:
- Kostenfreies Erstgespräch zur Bedarfsklärung – in einem kurzen Austausch wird geklärt, ob der Workshop zum aktuellen Stand deines Unternehmens passt und welche Schwerpunkte sinnvoll sind
- Workshop-Buchung zum Festpreis von EUR 3.900 – inklusive Vor-Fragebogen zur Vorbereitung und aller Deliverables. Prüfe vorab die BAFA-Förderungsmöglichkeit. Gefördert werden Beratungskosten bis 3.500 €, in den alten Bundesländern mit 50 % (Eigenanteil 2.150 €), in den neuen mit 80 % (Eigenanteil 1.100 €)
- Optionale Folgeberatung – die konsequente Reihenfolge nach dem Workshop: Erst KI-Befähigung der Belegschaft über die PASSION4IT Academy mit KI-Führerschein als KI-Weiterbildung, dann konkrete KI-Implementierung und Prozessintegration
Mikro-Lernformate integrieren KI-Wissen direkt in den Arbeitsalltag. Sie ermöglichen eine sofortige praktische Anwendung des Gelernten und fördern die Entwicklung spezifischer Kompetenzen. Als flexible und zeiteffiziente Lernmethode sind sie besonders geeignet für KMU mit Digitalisierungsbedarf und damit der ideale Anschluss an den Workshop. Mitarbeiter lernen KI-Tools sofort zu nutzen.
Für Unternehmen, die nach der Strategiephase einen KI-Baustein für Wissensarbeit, Kontextsicherung und Unternehmensgedächtnis suchen, bietet amaiko.ai eine eigenständige Lösung, die bei den Use Cases aus dem Workshop berücksichtigt werden kann.
Bevor du in KI investierst: Prüfe, ob dein Unternehmen bereit ist
In nur einem Tag erhältst du den Reifegrad je Fachbereich, ausgearbeitete Use Cases, klare Regeln für die KI-Nutzung und einen Pilotplan für die nächsten 30 Tage.
- KI-Strategie statt Tool-Hype
- Konkrete Use Cases mit realistischem ROI
- Schutz vor Schatten-KI und DSGVO-Risiken
- Sofort umsetzbare Ergebnisse statt langer Beratungsprojekte
Vereinbare jetzt ein kostenfreies Erstgespräch — finde heraus, ob der KI-Tagesworkshop der richtige nächste Schritt für dein Unternehmen ist.
Weiterführende Ressourcen
- KI-Readiness, Strategie & Einführung im Mittelstand — Der PASSION4IT KI-Service-Hub: von der Standortbestimmung über die Strategie bis zur konkreten Umsetzung.
- KI-ROI: Wie du misst, ob KI deinem Unternehmen wirklich etwas bringt — Methoden und Kennzahlen für die ROI-Messung nach der KI-Implementierung.
- KI-Schulung für Mitarbeiter, die direkt anwendbar ist — Praxisnahe KI-Kompetenz für Teams, ohne Theorielastigkeit.
- KI im Unternehmen einführen, ohne den Betrieb zu stören — Praktische Anleitung für eine risikoarme KI-Einführung Schritt für Schritt.
FAQ
Was unterscheidet den PASSION4IT KI-Workshop von anderen KI-Schulungen?
Der Workshop ist keine Schulung, kein Demo-Tag und keine Veranstaltung zur Produktpräsentation. Er ist eine strategische Beratungsleistung mit einem Ergebnisdokument. Darin stehen der Reifegrad je Fachbereich, die ausgearbeiteten Use Cases, der geplante 30-Tage-Pilot und die Regeln für die KI-Nutzung. Es werden keine KI-Tools verkauft und keine Softwarelizenzen empfohlen. Das Ziel ist ausschließlich eine fundierte Entscheidungsgrundlage für deine KI-Investitionen.
Wie funktioniert die LEGO Serious Play Methodik im KI-Kontext?
LEGO Serious Play ist eine optionale Methodik, bei der die Teilnehmenden komplexe strategische Fragen in greifbare, dreidimensionale Modelle übersetzen. Im KI-Kontext werden damit etwa KI-Visionen, Bedenken und Abhängigkeiten modelliert. Die Methode macht unterschiedliche Perspektiven im Team sichtbar, fördert Diskussionen auf Augenhöhe und beschleunigt strategische Entscheidungen. Besonders effektiv bei Führungskreisen, die Strategie lieber mit den Händen entwickeln als mit Folien konsumieren.
Welche konkreten Deliverables erhalten Unternehmen nach dem Workshop?
Das Ergebnisdokument enthält (1) den Reifegrad je Fachbereich in vier Stufen, (2) drei ausgefüllte Arbeitsblätter je Anwendungsfall mit Reibungspunkt-Karte, Use-Case-Karte und KI-Pilot-Canvas, (3) den geplanten 30-Tage-Pilot mit Erfolgskriterien und verantwortlicher Person und (4) die Regel, welche Daten in welches Tool dürfen. Alle Deliverables sind sofort verwendbar.
Ist der Workshop für Unternehmen ohne KI-Vorerfahrung geeignet?
Ja. Der Workshop setzt keine Vorkenntnisse voraus. Im Gegenteil: Gerade Unternehmen ohne bisherige KI-Erfahrung profitieren am meisten, weil sie von Anfang an die richtigen Grundlagen schaffen – statt nachträglich Fehlentwicklungen korrigieren zu müssen. Die Methoden und Übungen sind auf Entscheider zugeschnitten, nicht auf IT-Spezialisten. Der Workshop vermittelt KI-Grundlagen im Kontext der konkreten Unternehmenssituation.
Wie läuft die BAFA-Förderung für den KI-Workshop ab?
Der Workshop ist als Beratungsleistung über das BAFA-Förderprogramm „Unternehmensberatung für KMU” förderfähig. Die Antragstellung muss vor Beginn des Workshops erfolgen. Gefördert werden Beratungskosten bis 3.500 €. In den alten Bundesländern liegt der Zuschuss bei 50 %, also höchstens 1.750 € und 2.150 € Eigenanteil, in den neuen Bundesländern bei 80 %, also höchstens 2.800 € und 1.100 € Eigenanteil. PASSION4IT unterstützt bei der Klärung der Förderfähigkeit. Pro Unternehmen können maximal fünf Beratungen gefördert werden, nicht mehr als zwei pro Jahr. Die Umsatzsteuer ist für vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen nicht förderfähig.
Welche Folgeschritte empfiehlt PASSION4IT nach dem Workshop?
Die konsequente Reihenfolge lautet: Erst KI-Strategieentwicklung (der Workshop), dann KI-Befähigung der Belegschaft (PASSION4IT Academy mit KI-Führerschein für alle Mitarbeiter), dann KI-Implementierung (konkrete Tool-Einführung und Prozessintegration). Diese Abfolge stellt sicher, dass jede KI-Investition auf einer strategischen Grundlage und einem kompetenten Team aufbaut – und nicht im Aktionismus versandet. Die Wettbewerbsfähigkeit im Mittelstand hängt zunehmend davon ab, KI nicht nur einzuführen, sondern richtig einzuführen.
Wie wird der Workshop an die Branche angepasst?
Im Erstgespräch vor dem Workshop klären wir Ausgangslage, Branche und die drängendsten Engpässe. In der Werkstatt arbeitet ihr dann an Situationen aus eurem eigenen Alltag, ob in der Fertigung, im Service, in der Logistik oder im Vertrieb. Die Use Cases und die KI-Regeln entstehen deshalb für euren Betrieb und kommen aus keiner Vorlage.