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Tagesworkshop KI Mittelstand: Festpreis mit sofort umsetzbaren Ergebnissen

Der PASSION4IT KI-Tagesworkshop: 6 Stunden, EUR 3.900 Festpreis, BAFA-förderfähig. Strategische Entscheidungsvorbereitung mit KI-Readiness-Check, priorisierter Roadmap und KI-Guidelines.

Von Florian Obermeier · Marketing Operations Manager
Tagesworkshop KI Mittelstand: Festpreis mit sofort umsetzbaren Ergebnissen

Einführung

95 % aller generativen KI-Pilotprojekte im Mittelstand liefern keinen messbaren Return on Investment. Die Ursache ist fast nie die Technologie selbst, sondern fehlende Vorbereitung: schwache Datenstrukturen, unklare Ziele, keine KI-Guidelines und Mitarbeiter, die KI-Tools unkontrolliert nutzen. Der PASSION4IT KI-Tagesworkshop ist die strategische Entscheidungsvorbereitung, die vor jeder KI-Investition stehen muss. Sechs Stunden, EUR 3.900 Festpreis, konzipiert für Geschäftsführer, COOs und Teamleiter von Unternehmen mit 20 bis 1.000 Mitarbeitenden.

Dieser Artikel beschreibt, was der Workshop konkret leistet, wie er aufgebaut ist und warum er sich fundamental von generischen KI-Schulungen oder Tool-Demos unterscheidet. Er richtet sich an Entscheider im Mittelstand, die künstliche Intelligenz ernsthaft und risikominimiert einführen wollen, nicht an Technik-Enthusiasten oder Softwareanbieter. Der KI-Workshop ist zudem BAFA-förderfähig als Beratungsleistung.

Direktantwort: Nach dem Workshop verfügst du über eine fundierte KI-Strategie, einen dokumentierten KI-Readiness-Check und verbindliche KI-Guidelines für dein Unternehmen. Keine Softwarekäufe, keine Lizenzverträge – sondern klare Entscheidungsgrundlagen, die du sofort umsetzen kannst.

Die zentralen Erkenntnisse dieses Artikels:

  • Warum KI im Mittelstand an Vorbereitung scheitert, nicht an Technologie – und wie der Workshop das verhindert
  • Wie ein strukturierter KI-Readiness Check technische, strukturelle und kulturelle Blockaden sichtbar macht
  • Welche konkreten Deliverables der Workshop liefert: von der priorisierten Use-Case-Roadmap bis zum KI-Policy-Dokument
  • Warum der EU AI Act seit Februar 2025 KI-Kompetenz bei Mitarbeitern verlangt und was das für dein Unternehmen bedeutet
  • Wie die BAFA-Förderung den Festpreis von EUR 3.900 erheblich reduzieren kann

KI-Readiness verstehen: Das Fundament vor jeder KI-Implementierung

KI-Readiness beschreibt die Gesamtheit der technischen, strukturellen und kulturellen Voraussetzungen, die ein Unternehmen erfüllen muss, bevor künstliche Intelligenz wirklich Wirkung entfalten kann. Es geht nicht um die Frage, ob ein KI-Tool existiert, das zu deinem Problem passt. Es geht um die Frage, ob dein Unternehmen in der Lage ist, dieses Tool sinnvoll einzusetzen: mit sauberen Daten, reifen Prozessen, klaren Anforderungen und einem Team, das den Umgang mit KI versteht.

Laut einer Analyse von Generation Tech Partners scheitern rund 70 % der KI-Initiativen im Mittelstand aufgrund kultureller Widerstände und fehlender Veränderungsbereitschaft, nicht an technischen Problemen. Dieser Artikel gibt einen kompakten Überblick über Leistung, Ablauf und Abgrenzung des Workshops. Das ist eine entscheidende Erkenntnis: Die Digitalisierung scheitert selten an der Technologie. Sie scheitert an der Organisation.

Technische KI-Readiness

Die technische Dimension der KI-Readiness beginnt bei der Datenqualität. Viele Mittelstandsunternehmen arbeiten mit fragmentierten Daten: Excel-Listen in verschiedenen Abteilungen, getrennte Systeme ohne gemeinsames Datenmodell, inkonsistente Strukturen. Laut Materna scheitern etwa 95 % aller generativen KI-Pilotprojekte in Unternehmen, weil nicht die Technologie das Problem ist, sondern das Datenfundament und die organisatorischen Voraussetzungen fehlen.

Technische KI-Readiness umfasst drei Kernbereiche:

  • Datenqualität und -struktur: Sind die relevanten Daten digital verfügbar, konsistent und zugänglich? Gibt es ein gemeinsames Datenmodell oder arbeiten Abteilungen mit isolierten Systemen?
  • IT-Infrastruktur und Security: Unterstützt die bestehende Infrastruktur KI-Anwendungen? Sind Datenschutz- und Sicherheitsmaßnahmen auf dem Stand, den KI-Systeme erfordern?
  • Systemkompatibilität: Lassen sich KI-Tools in bestehende Systeme wie Microsoft 365, SAP oder CRM-Lösungen integrieren? Existieren die notwendigen Schnittstellen?

Ein KI-Readiness Check unterscheidet sich hier grundlegend von einem klassischen IT-Audit. Während ein IT-Audit den Zustand der Infrastruktur bewertet, prüft ein KI-Readiness Check gezielt, ob die vorhandene Datenbasis, die Prozessreife und die Kompetenz der Mitarbeiter für den Einsatz konkreter KI-Anwendungen ausreichen.

Strukturelle, kulturelle KI-Readiness und KI-Kompetenz

Selbst wenn die technischen Voraussetzungen stimmen, scheitert KI häufig an der Organisation. Strukturelle Readiness bedeutet: Sind Prozesse klar definiert und dokumentiert? Gibt es Verantwortlichkeiten für die Auswahl und Steuerung von KI-Use-Cases? Existiert eine Governance-Struktur, die sicherstellt, dass KI-Nutzung kontrolliert und compliant erfolgt?

Kulturelle Readiness geht noch tiefer. 65 % der Unternehmen sehen Kompetenzmangel als Hemmnis für die KI-Einführung. Mitarbeiter sind verunsichert, Führungskräfte unterschätzen den Change-Bedarf und ohne klare Kommunikation breitet sich Ablehnung oder – schlimmer – unkontrollierte Nutzung aus. Das Ergebnis: Schatten-KI, bei der Mitarbeiter ungeprüfte Tools wie ChatGPT ohne Datenschutz-Kontrolle nutzen.

Dazu kommt eine regulatorische Pflicht: Der EU AI Act fordert seit Februar 2025 ausreichende KI-Kompetenz bei Mitarbeitern. Artikel 4 verpflichtet alle Organisationen, die KI-Systeme verwenden – unabhängig von der Unternehmensgröße –, dafür zu sorgen, dass Mitarbeitende über ausreichende Kenntnisse zu Funktionsweise, Risiken und Einsatzszenarien von KI verfügen. Ab Februar 2025 müssen Unternehmen ausreichende KI-Kompetenz nachweisen. Verstöße sind potenziell sanktionierbar.

Bevor du also ein Budget für KI-Tools freigibst, brauchst du Klarheit über den Ist-Zustand deines Unternehmens: technisch, strukturell und kulturell. Genau hier setzt der KI-Workshop an.

Der PASSION4IT KI-Tagesworkshop: Strategieentwicklung statt Tool-Demo

PASSION4IT positioniert sich als Boutique-Beratung für den Mittelstand mit klarem Business-Efficiency-Fokus. Kein Buzzword-Consulting, keine KI-Visionen auf Hochglanzfolien. Der KI-Workshop beantwortet die drei Fragen, die jeder Mittelstands-Geschäftsführer wirklich hat:

  • Sind wir überhaupt bereit für KI?
  • Wo ist ein sinnvoller Start?
  • Welche Chancen und Risiken ergeben sich, und wie steuern wir sie?

Der Workshop ist kein generischer Einführungskurs und keine Produktpräsentation. Er verkauft keine bestimmte Software. Nach dem Workshop kauft kein Unternehmen automatisch ein KI-Produkt. Das Ergebnis ist immer eine fundierte Entscheidungsgrundlage.

Workshop-Format und Methodik

Das Format ist auf Wirkung ausgelegt, nicht auf Show:

  • Dauer: 6 Stunden intensive Strategiearbeit – KI-Workshops dauern in der Regel einen Tag
  • Teilnehmerzahl: 5 bis 12 Führungskräfte – bis zu 12 Personen können an einem KI-Workshop teilnehmen
  • Festpreis: EUR 3.900, BAFA-förderfähig als Beratungsleistung. Kostensicherheit unterstützt die Investitionsentscheidung. Der Festpreis bietet Budgettransparenz ohne versteckte Zusatzkosten und minimiert finanzielle Risiken für Unternehmen
  • Methodik: Optional mit LEGO Serious Play – für Unternehmen, die Strategie lieber mit den Händen entwickeln als mit Folien konsumieren. Die Methode macht unterschiedliche Perspektiven sichtbar, beschleunigt Entscheidungen und fördert Engagement
  • Ort: Vor Ort beim Kunden, in PASSION4IT-Räumen oder bei Bedarf auch in München

Der Workshop zur KI-Einführung ist praxisorientiert. Der Workshop verbessert das KI-Wissen im Team und identifiziert geschäftskritische Ziele und Anwendungsfälle. 79 % der Unternehmen erwarten signifikante Veränderungen durch generative KI bis 2026: der Workshop stellt sicher, dass diese Veränderungen strategisch gesteuert stattfinden und neben Risiken auch konkrete Chancen für den Mittelstand strukturiert bewertbar werden.

Zum Vergleich: IT-Beratungskosten liegen im deutschen Mittelstand bei 560 bis 1.750 € pro Berater und Tag. Ein strategisches Beratungspaket kostet typischerweise 3.500 bis 17.500 €. Der Festpreis von EUR 3.900 für einen strukturierten Tagesworkshop mit erfahrenen Experten und konkreten Deliverables liegt damit im unteren Bereich professioneller Beratung – bei hoher Ergebnisdichte.

Die drei Workshop-Säulen

Der gesamte Workshop ruht auf drei Säulen, die zusammen das Fundament für jede KI-Einführung bilden:

  • KI-Readiness Check: Ehrliche Bewertung der aktuellen Ausgangslage – technisch, strukturell, kulturell. Kein Schönreden, keine Verkaufsargumentation. Ein klares Bild, wo dein Unternehmen wirklich steht
  • KI-Strategieentwicklung: Wo und wie kann KI in deinem Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden? Welche Use Cases haben das beste Verhältnis von Aufwand, Nutzen und Risiko? Welche KI-Potenziale sind realistisch und welche Anwendungsbeispiele passen zur Branche?
  • KI-Guidelines gegen Schatten-KI: Verbindliche Richtlinien, damit Mitarbeiter KI sicher und DSGVO-konform nutzen können. Präventiv statt reaktiv – bevor unkontrollierte KI-Nutzung zum Problem wird

Workshop-Ablauf und konkrete Ergebnisse

Der Workshop folgt einem strukturierten Vier-Phasen-Prozess. Jede Phase baut auf der vorherigen auf und liefert messbare Ergebnisse. Ein Aktionsplan für die Umsetzung wird im Workshop erstellt. Der Fokus liegt auf messbarem Nutzen durch KI.

Phase 1: KI-Readiness Assessment (90 Minuten)

Die erste Phase beginnt mit einer systematischen Bewertung des Ist-Zustands. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden Datenqualität, IT-Infrastruktur, Prozessreife und die kulturelle Bereitschaft des Unternehmens analysiert.

Konkret bedeutet das: Wo liegen eure Daten? In welchem Zustand sind sie? Welche Systeme sind im Einsatz? Wie reif sind eure Prozesse für eine Automatisierung? Wo gibt es bereits unkontrollierte KI-Nutzung – also Schatten-KI? Wie KI-ready ist dein Unternehmen wirklich? – diese Frage wird in Phase 1 ehrlich beantwortet.

Ergebnis: Ein dokumentierter KI-Readiness-Score mit konkreten Handlungsempfehlungen – eine klare Grundlage für alle weiteren Entscheidungen.

Phase 2: KI-Use-Case- und Use-Cases-Priorisierung (120 Minuten)

In der zweiten Phase geht es um die Frage: Wo macht KI in deinem Unternehmen wirklich Sinn? Use Case Entwicklung beinhaltet Brainstorming konkreter Anwendungsmöglichkeiten, bei dem auch relevante Themen strukturiert herausgearbeitet werden. Die Teilnehmenden entwickeln branchenspezifische KI-Use-Cases und bewerten diese systematisch nach Aufwand, Nutzen und Risiko.

Viele der Arbeitsaufgaben im Mittelstand können schneller mit KI gelöst werden. Aber nicht alle gleichzeitig und nicht alle mit demselben ROI. Deshalb ist Priorisierung entscheidend. Priorisierte Use Cases liefern geschäftskritischen Nutzen. Praxisbeispiele aus vergleichbaren Unternehmen helfen bei der Einschätzung, etwa automatisierte Dokumentenverarbeitung bei Rechnungen und Verträgen, die laut Branchenanalysen schnell messbaren Nutzen liefert.

Effizienzsteigerungen in administrativen KI-Anwendungen betragen typischerweise 25 bis 35 % Zeitersparnis. Teilnehmende sparen im ersten Jahr durchschnittlich 72 Stunden durch KI-Nutzung. KI-Workshops steigern die Produktivität um 29.617 € im ersten Jahr.

Ergebnis: Eine priorisierte KI-Roadmap mit Umsetzungsreihenfolge – kein Wunschzettel, sondern eine realistische Planung basierend auf der tatsächlichen Readiness.

Phase 3: KI-Guidelines-Entwicklung (90 Minuten)

Phase 3 ist der Bereich, den die meisten Unternehmen unterschätzen – und der die größten Risiken birgt. Was passiert in einem Unternehmen, das ChatGPT oder Copilot einführt, ohne vorher KI-Guidelines festzulegen? Mitarbeiter nutzen ungeprüfte KI-Tools, laden vertrauliche Daten in externe Systeme hoch, treffen Entscheidungen auf Basis von KI-Outputs, die niemand überprüft hat.

Der Workshop beleuchtet kritische Fragen zu Datenschutz und Compliance. Zentrale Aspekte sind Datenschutz und rechtliche Sicherheit. In dieser Phase werden verbindliche Regeln für die KI-Nutzung im Unternehmen definiert: Welche Tools sind erlaubt? Welche Daten dürfen verarbeitet werden? Wer trägt die Verantwortung? Wie wird die EU AI Act Compliance sichergestellt?

Der EU AI Act verlangt Schulungen für Mitarbeiter im Bereich KI. Der EU AI Act fordert seit 2025 ausreichende KI-Kompetenz bei Mitarbeitern im Umgang mit KI-Systemen. Diese Pflicht gilt unabhängig von der Unternehmensgröße.

Ergebnis: Ein KI-Policy-Dokument für sofortige Implementierung, keine theoretische Empfehlung, sondern ein verbindliches Regelwerk.

Phase 4: Strategische KI-Planung (120 Minuten)

Die letzte Phase bringt alle Ergebnisse zusammen: den Readiness-Status, die priorisierten Use Cases und die Guidelines werden in eine 12-Monats-KI-Strategie überführt. Mit Budget- und Ressourcenplanung, definierten Erfolgsmetriken, klaren Meilensteinen und konkreten Strategien für die nächsten Schritte. So entstehen praxisnahe Impulse für die Umsetzung und belastbare Wettbewerbsvorteile mit Blick auf die Zukunft.

Unternehmen nutzen generative KI zur Innovationsförderung und viele der Unternehmen erwarten dadurch signifikante Veränderungen. Nur etwa 28 % der KI-Projekte erreichen laut einer Gartner-Umfrage die erwarteten Kapitalrenditen. Der Workshop stellt sicher, dass dein Unternehmen zu diesen 28 % gehört – durch fundierte Planung statt technologiegetriebenen Aktionismus. Der Workshop validiert ein Minimum Viable Product als ersten konkreten Schritt.

Ergebnis: Ein KI-Strategiedokument als Entscheidungsvorlage für Investitionen – die Grundlage, auf der Geschäftsführung und Führungskräfte informierte Entscheidungen treffen können. Der strategische Plan dient dazu, Produktivitätspotenziale systematisch zu realisieren; ein KI-Workshop kann die Produktivität um 29.617 € im Jahr steigern.

Workshop-PhaseDauerKernfrageDeliverable
KI-Readiness Assessment90 Min.Sind wir bereit für KI?KI-Readiness-Score mit Handlungsempfehlungen
Use-Case-Priorisierung120 Min.Wo fangen wir sinnvoll an?Priorisierte KI-Roadmap
KI-Guidelines90 Min.Wie verhindern wir Risiken?KI-Policy-Dokument
Strategische Planung120 Min.Wie setzen wir um?12-Monats-KI-Strategie

Häufige Herausforderungen bei KI-Einführung und Workshop-Lösungen

Die meisten Stolpersteine bei der KI-Einführung im Mittelstand sind vorhersehbar. Wer sie kennt, kann sie vermeiden. Hier die drei häufigsten Probleme und wie der Workshop sie adressiert.

Problem: Schatten-KI und unkontrollierte Tool-Nutzung

Schatten-KI ist eines der größten Risiken für Mittelstandsunternehmen. Mitarbeiter nutzen ChatGPT, Copilot oder andere KI-Tools ohne Freigabe, ohne Guidelines und ohne Bewusstsein für Datenschutz-Risiken. Studien zeigen, dass unklare Regeln und fehlende Verantwortlichkeiten genau dieses Verhalten fördern. Die Konsequenzen reichen von DSGVO-Verstößen über Urheberrechtsverletzungen bis zu Haftungsfragen.

Workshop-Lösung: In Phase 3 werden klare KI-Guidelines und Freigabeprozesse entwickelt. Präventive Maßnahmen statt reaktive Verbote. Jeder Mitarbeiter weiß anschließend, welche KI-Tools erlaubt sind, welche Daten verarbeitet werden dürfen und wer im Unternehmen für die KI-Governance verantwortlich ist.

Problem: DSGVO-Verstöße durch ungeprüfte KI-Tools

Personenbezogene Daten in externe KI-Systeme zu senden – ohne Prüfung, ohne Rechtsgrundlage, ohne Dokumentation – ist ein reales Szenario in vielen Unternehmen. Der EU AI Act verstärkt die Verpflichtung zur Dokumentation, Transparenz und Risikoanalyse. Fehlender Datenschutz führt zu rechtlichen Risiken, Bußgeldern und Reputationsverlust.

Workshop-Lösung: Das KI-Policy-Dokument aus Phase 3 enthält Datenschutz-Checklisten und definiert, wie KI im Mittelstand DSGVO-konform eingesetzt wird. Rechtssichere KI-Nutzung von Beginn an, nicht als Nachbesserung, wenn der Schaden bereits entstanden ist.

Problem: Fehlende KI-Strategie führt zu Budgetverschwendung

Unternehmen, die KI-Tools kaufen, bevor sie ihre Strategie geklärt haben, verbrennen Budget. Über 80 % der KI-Initiativen im Maschinenbau scheitern, weil Klarheit über Ziele fehlt, das Datenfundament schwach ist und Governance nicht konsequent gedacht wird. Projekte mit langen Laufzeiten von 12 Monaten und mehr verlaufen oft planlos, während erfolgreiche Beispiele mit kurzen Sprints von 4 bis 6 Wochen erste Ergebnisse liefern.

Workshop-Lösung: Der Workshop liefert eine fundierte Entscheidungsgrundlage vor jeder KI-Investition. Die ROI-orientierte KI-Roadmap aus Phase 2 und die strategische Planung aus Phase 4 sorgen dafür, dass Ressourcen gezielt eingesetzt werden – statt in ambitionierte Großprojekte zu fließen, die ohne Quick Wins an Akzeptanz verlieren. KI-Integration steigert die Produktivität und Effizienz in Unternehmen, aber nur mit dem richtigen Fundament.

Fazit und nächste Schritte

KI im Mittelstand scheitert nicht an fehlender Technologie. Sie scheitert an fehlender Vorbereitung. Wer ChatGPT oder Copilot einführt, bevor er seine Datenbasis, seine Prozesse und seine KI-Guidelines geklärt hat, riskiert Schatten-KI, DSGVO-Verstöße und Adoptionsversagen. Der PASSION4IT KI-Tagesworkshop stellt sicher, dass die Grundlagen stimmen, bevor irgendein Tool eingeführt wird.

Die Frage ist nicht, ob du KI einführst. Die Frage ist, ob dein Unternehmen bereit ist, es richtig zu tun, nicht nur zur Risikovermeidung, sondern auch für eine nachhaltige Positionierung in einer KI-geprägten Welt.

Sofortige nächste Schritte:

  • Kostenfreies Erstgespräch zur Bedarfsklärung – in einem kurzen Austausch wird geklärt, ob der Workshop zum aktuellen Stand deines Unternehmens passt und welche Schwerpunkte sinnvoll sind
  • Workshop-Buchung zum Festpreis von EUR 3.900 – inklusive Vor-Fragebogen zur Vorbereitung und aller Deliverables. Prüfe vorab die BAFA-Förderungsmöglichkeit: In den neuen Bundesländern sind bis zu 80 % Zuschuss auf Beratungskosten möglich, in den alten Bundesländern oft etwa 50 %
  • Optionale Folgeberatung – die konsequente Reihenfolge nach dem Workshop: Erst KI-Befähigung der Belegschaft über die PASSION4IT Academy mit KI-Führerschein als KI-Weiterbildung, dann konkrete KI-Implementierung und Prozessintegration

Mikro-Lernformate integrieren KI-Wissen direkt in den Arbeitsalltag. Sie ermöglichen eine sofortige praktische Anwendung des Gelernten und fördern die Entwicklung spezifischer Kompetenzen. Als flexible und zeiteffiziente Lernmethode sind sie besonders geeignet für KMU mit Digitalisierungsbedarf und damit der ideale Anschluss an den Workshop. Mitarbeiter lernen KI-Tools sofort zu nutzen.

Für Unternehmen, die nach der Strategiephase einen KI-Baustein für Wissensarbeit, Kontextsicherung und Unternehmensgedächtnis suchen, bietet amaiko.ai eine eigenständige Lösung, die in der Roadmap als konkreter Use Case berücksichtigt werden kann.

Bevor du in KI investierst: Prüfe, ob dein Unternehmen bereit ist

In nur einem Tag erhältst du einen klaren KI-Readiness-Check, eine priorisierte KI-Roadmap und verbindliche KI-Guidelines für dein Unternehmen.

  • KI-Strategie statt Tool-Hype
  • Konkrete Use Cases mit realistischem ROI
  • Schutz vor Schatten-KI und DSGVO-Risiken
  • Sofort umsetzbare Ergebnisse statt langer Beratungsprojekte

Vereinbare jetzt ein kostenfreies Erstgespräch und finde heraus, ob der KI-Tagesworkshop der richtige nächste Schritt für dein Unternehmen ist.

FAQ

Was unterscheidet den PASSION4IT KI-Workshop von anderen KI-Schulungen?

Der Workshop ist keine Schulung, kein Demo-Tag und keine Veranstaltung zur Produktpräsentation. Er ist eine strategische Beratungsleistung mit konkreten Deliverables: KI-Readiness-Score, priorisierte Use-Case-Roadmap, KI-Policy-Dokument und 12-Monats-Strategie. Es werden keine KI-Tools verkauft und keine Softwarelizenzen empfohlen. Das Ziel ist ausschließlich eine fundierte Entscheidungsgrundlage für deine KI-Investitionen.

Wie funktioniert die LEGO Serious Play Methodik im KI-Kontext?

LEGO Serious Play ist eine optionale Methodik, bei der die Teilnehmenden komplexe strategische Fragen in greifbare, dreidimensionale Modelle übersetzen. Im KI-Kontext werden damit etwa KI-Visionen, Bedenken und Abhängigkeiten modelliert. Die Methode macht unterschiedliche Perspektiven im Team sichtbar, fördert Diskussionen auf Augenhöhe und beschleunigt strategische Entscheidungen. Besonders effektiv bei Führungskreisen, die Strategie lieber mit den Händen entwickeln als mit Folien konsumieren.

Welche konkreten Deliverables erhalten Unternehmen nach dem Workshop?

Vier dokumentierte Ergebnisse: (1) KI-Readiness-Score mit Handlungsempfehlungen in den Dimensionen Technik, Daten, Prozesse und Kultur, (2) priorisierte KI-Use-Case-Roadmap mit Aufwand-Nutzen-Risiko-Bewertung, (3) KI-Policy-Dokument mit verbindlichen Guidelines für DSGVO-konforme KI-Nutzung und Schatten-KI-Prävention, (4) 12-Monats-KI-Strategiedokument mit Metriken, Verantwortlichkeiten und Meilensteinen. Alle Deliverables sind sofort verwendbar.

Ist der Workshop für Unternehmen ohne KI-Vorerfahrung geeignet?

Ja. Der Workshop setzt keine Vorkenntnisse voraus. Im Gegenteil: Gerade Unternehmen ohne bisherige KI-Erfahrung profitieren am meisten, weil sie von Anfang an die richtigen Grundlagen schaffen – statt nachträglich Fehlentwicklungen korrigieren zu müssen. Die Methoden und Übungen sind auf Entscheider zugeschnitten, nicht auf IT-Spezialisten. Der Workshop vermittelt KI-Grundlagen im Kontext der konkreten Unternehmenssituation.

Wie läuft die BAFA-Förderung für den KI-Workshop ab?

Der Workshop ist als Beratungsleistung über das BAFA-Förderprogramm „Unternehmensberatung für KMU” förderfähig. Die Antragstellung muss vor Beginn des Workshops erfolgen. In den neuen Bundesländern sind bis zu 80 % Zuschuss möglich, in den alten Bundesländern oft etwa 50 %. PASSION4IT unterstützt bei der Klärung der Förderfähigkeit. Pro Unternehmen können maximal fünf Beratungen gefördert werden, nicht mehr als zwei pro Jahr. Die Umsatzsteuer ist für vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen nicht förderfähig.

Welche Folgeschritte empfiehlt PASSION4IT nach dem Workshop?

Die konsequente Reihenfolge lautet: Erst KI-Strategieentwicklung (der Workshop), dann KI-Befähigung der Belegschaft (PASSION4IT Academy mit KI-Führerschein für alle Mitarbeiter), dann KI-Implementierung (konkrete Tool-Einführung und Prozessintegration). Diese Abfolge stellt sicher, dass jede KI-Investition auf einer strategischen Grundlage und einem kompetenten Team aufbaut – und nicht im Aktionismus versandet. Die Wettbewerbsfähigkeit im Mittelstand hängt zunehmend davon ab, KI nicht nur einzuführen, sondern richtig einzuführen.