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KI-Workshop für Geschäftsführer im Mittelstand in der Schweiz: DSG zuerst, EU AI Act bei Marktbezug

Kein EU-Mitglied — trotzdem KI-Pflichten? Für Schweizer Unternehmen zählt zuerst das DSG; der EU AI Act greift erst bei EU-Marktbezug. Was der KI-Workshop für Schweizer Entscheider klärt: Datenlage, Use Cases und Guidelines ohne Regulierungs-Blindflug.

Von Florian Obermeier · Marketing Operations Manager
KI-Workshop für Geschäftsführer im Mittelstand in der Schweiz: DSG zuerst, EU AI Act bei Marktbezug

Ein KI-Workshop für Geschäftsführer im Mittelstand in der Schweiz klärt die drei Fragen, die vor jeder KI-Investition stehen — sind wir bereit, wo fangen wir an, was kann schiefgehen: Der PASSION4IT KI-Workshop beantwortet sie in einer 6-stündigen Strategiesession zum Festpreis von 3.900 EUR netto, mit KI-Readiness-Bewertung, priorisierter KI-Strategie und verbindlichen KI-Guidelines — remote via Microsoft Teams oder als Inhouse-Workshop.

Der Workshop richtet sich an Geschäftsführer, COOs und Teamleiter von Schweizer Unternehmen, die KI wirtschaftlich nutzen wollen — und dabei zwei Rechtsrahmen im Blick behalten müssen: das revidierte Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) und, je nach Geschäftsmodell, den EU AI Act.

Was du aus diesem Artikel mitnimmst:

  • wann der EU AI Act auch Schweizer Unternehmen betrifft — und was unabhängig davon immer gilt,
  • warum die Interoperabilität zwischen DSG und EU AI Act beim grenzüberschreitenden Datenverkehr zum Thema wird,
  • welche drei Entscheiderfragen der Workshop beantwortet und welche vier Ergebnisse er liefert,
  • was der Workshop kostet (3.900 EUR netto Festpreis) und wie er ohne Reiseaufwand funktioniert,
  • warum Schatten-KI das unmittelbarste Risiko ist — auch ohne EU-Regulierung.

Was gilt regulatorisch für Schweizer Unternehmen?

Die Schweiz ist kein EU-Mitglied — der EU AI Act gilt für Schweizer Unternehmen deshalb nicht automatisch. Er wird aber schnell relevant: wenn dein Unternehmen KI-Systeme oder deren Ergebnisse auf dem EU-Markt anbietet, Niederlassungen oder Kunden in der EU bedient oder personenbezogene Daten über die Grenze verarbeitet. Schweizer Unternehmen müssen dann die Interoperabilität zwischen DSG und EU AI Act für den grenzüberschreitenden Datenverkehr sicherstellen.

Unabhängig davon gilt immer das revidierte Schweizer Datenschutzgesetz: Wenn Mitarbeitende Kundendaten, Kalkulationen oder interne Dokumente in öffentliche KI-Tools eingeben, entsteht ein reales Datenschutz- und Abflussrisiko — Schatten-KI ist in Schweizer Betrieben genauso das häufigste Muster wie in deutschen oder österreichischen.

Die praktische Konsequenz: Nicht Regulierungs-Detailwissen entscheidet, sondern verbindliche KI-Guidelines und nachweisbare Kompetenz im Team — beides Ergebnisse des Workshops.

Welche drei Fragen beantwortet der Workshop?

Sind wir überhaupt bereit für KI? Der Workshop bewertet Datenbasis, Prozesse, Kompetenzen und Compliance-Lage ehrlich — inklusive der Frage, welche Daten überhaupt in welche Systeme dürfen.

Wo fangen wir sinnvoll an? Use Cases werden nach Geschäftswert priorisiert, nicht nach Hype. Für Unternehmen mit Microsoft 365 ist der Arbeitsalltag in Teams oft der greifbarste Einstieg.

Was kann schiefgehen — und wie verhindern wir es? Verbindliche Guidelines regeln erlaubte Tools, ausgeschlossene Datenklassen, Prüfpflichten und Verantwortlichkeiten — DSG-konform und, wo nötig, EU-AI-Act-tauglich.

Wie läuft der Workshop ab und was liefert er?

Die Strategiesession dauert 6 Stunden und folgt vier Phasen: KI-Readiness-Assessment, Strategieentwicklung (optional mit LEGO Serious Play), Erstellung verbindlicher KI-Guidelines und Roadmap-Entwicklung.

Die vier Ergebnisse:

  • Individueller KI-Readiness-Report — technische, organisatorische und rechtliche Ausgangslage
  • Unternehmensspezifische KI-Strategie mit priorisierten Use Cases
  • Verbindliche KI-Guidelines zur Schatten-KI-Prävention, abgestimmt auf DSG und ggf. EU-Marktbezug
  • 3-Phasen-Implementierungsplan: Vorbereitung, Befähigung, Umsetzung

Das Ergebnis ist keine Produktempfehlung, sondern eine Entscheidungsgrundlage — keine Folien, kein Tool-Verkauf.

Was kostet der Workshop für Schweizer Unternehmen?

KriteriumPASSION4IT KI-WorkshopGenerisches KI-SeminarInterne Erarbeitung
Format6 Stunden Strategiesession, remote oder inhouseHalbtag bis mehrere Tage, Standard-CurriculumNeben dem Tagesgeschäft
Preis3.900 EUR netto FestpreisVariabel, oft pro TeilnehmerInterne Kapazität
Bezug zum eigenen UnternehmenDeine Daten, Prozesse, Risiken, RoadmapAllgemeine Grundlagen, Tool-DemosHoch, aber ohne Außenblick
DSG / EU-AI-Act-BezugGuidelines abgestimmt auf DSG und EU-MarktbezugMeist EU-zentrierter ÜberblickEigenrecherche
ErgebnisReadiness-Report, Strategie, Guidelines, RoadmapTeilnahmebestätigungUnterschiedlich, selten verbindlich

Zur Einordnung: Die deutsche BAFA-Förderung gilt nur für Unternehmen mit Sitz in Deutschland — für Schweizer Unternehmen gilt der Festpreis ohne Förderweg. Dafür entfällt beim Remote-Format via Microsoft Teams jeder Reiseaufwand; die Abrechnung erfolgt in EUR.

Die anschließende Befähigung der Belegschaft läuft skalierbar über die PASSION4IT Academy — digital, ortsunabhängig und mit Zertifikat, falls dein Unternehmen KI-Kompetenz gegenüber EU-Partnern nachweisen will.

Fazit: Strategie vor Tools — auch ohne EU-Pflicht

Schweizer Unternehmen haben beim Thema KI regulatorisch mehr Spielraum als EU-Nachbarn — aber dieselben Scheiterrisiken: Schatten-KI, unstrukturierte Daten, fehlende Guidelines und Tools ohne Strategie. Der PASSION4IT KI-Workshop liefert in sechs Stunden die Entscheidungsgrundlage: erst der ehrliche Reifegrad-Check, dann die priorisierte Roadmap, dann die begleitete Umsetzung.

Jetzt ein unverbindliches Erstgespräch vereinbaren — remote via Teams, und wir klären, ob dein Unternehmen bereit ist.

Weiterführende Ressourcen

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was bringt ein KI-Workshop für Geschäftsführer in der Schweiz?

Er liefert in 6 Stunden die Entscheidungsgrundlage vor jeder KI-Investition: einen ehrlichen KI-Readiness-Report, eine priorisierte KI-Strategie, verbindliche KI-Guidelines und einen 3-Phasen-Umsetzungsplan — bezogen auf dein Unternehmen und deine Rechtslage.

Gilt der EU AI Act für Schweizer Unternehmen?

Nicht automatisch — die Schweiz ist kein EU-Mitglied. Relevant wird er, sobald dein Unternehmen KI-Systeme oder deren Ergebnisse auf dem EU-Markt anbietet oder Daten grenzüberschreitend verarbeitet. Dann muss die Interoperabilität zwischen DSG und EU AI Act sichergestellt werden. Das revidierte DSG gilt unabhängig davon immer.

Was kostet der Workshop und wie wird er durchgeführt?

3.900 EUR netto Festpreis für die 6-stündige Strategiesession — remote via Microsoft Teams ohne Reiseaufwand oder als Inhouse-Workshop. Eine Förderung wie die deutsche BAFA existiert für Schweizer Unternehmen nicht; der Festpreis gilt ohne Förderweg.

Welche Ergebnisse liefert der Workshop konkret?

Vier Deliverables: KI-Readiness-Report, unternehmensspezifische KI-Strategie mit priorisierten Use Cases, verbindliche KI-Guidelines gegen Schatten-KI sowie ein 3-Phasen-Implementierungsplan (Vorbereitung, Befähigung, Umsetzung).

Warum sind KI-Guidelines auch ohne EU-Pflicht sinnvoll?

Weil Schatten-KI kein Regulierungsproblem ist, sondern ein Datenschutz- und Wissensabfluss-Problem: Mitarbeitende geben ohne Regeln vertrauliche Daten in öffentliche Tools ein. Guidelines regeln erlaubte Tools, ausgeschlossene Datenklassen und Prüfpflichten — DSG-konform.

Wie schule ich die Belegschaft nach dem Workshop?

Über die PASSION4IT Academy: digital, ortsunabhängig, skalierbar und mit Zertifikat. Das ist auch für Schweizer Unternehmen relevant, die KI-Kompetenz gegenüber EU-Kunden oder -Partnern dokumentieren wollen.