KI-Workshop für Geschäftsführer im Mittelstand in Österreich: EU AI Act ohne Aufschub
Für österreichische Unternehmen gilt der EU AI Act unmittelbar: Art. 4 seit Februar 2025, Grundpflichten ab 2. August 2026. Der KI-Workshop macht Geschäftsführer in 6 Stunden entscheidungsfähig — bevor Budget in Tools fließt.
Ein KI-Workshop für Geschäftsführer im Mittelstand in Österreich ist dann sinnvoll, wenn du KI kontrolliert, datenschutzkonform und wirtschaftlich einführen willst statt einfach auszuprobieren: Der PASSION4IT KI-Workshop klärt in einer 6-stündigen Strategiesession zum Festpreis von 3.900 EUR netto deine KI-Readiness, entwickelt eine belastbare KI-Strategie und schafft verbindliche KI-Guidelines — remote via Microsoft Teams oder als Inhouse-Workshop vor Ort.
Der Workshop richtet sich an Geschäftsführer, COOs und Teamleiter österreichischer Unternehmen, die KI ernsthaft prüfen — und als EU-Unternehmen die Pflichten des EU AI Act nicht aussitzen können.
Was du aus diesem Artikel mitnimmst:
- warum der EU AI Act für österreichische Unternehmen unmittelbar gilt — inklusive der KI-Kompetenzpflicht aus Art. 4 (seit Februar 2025),
- welche drei Entscheiderfragen der Workshop beantwortet, bevor Budget für Tools freigegeben wird,
- wie die 6-stündige Strategiesession abläuft und welche vier Ergebnisse sie liefert,
- was der Workshop kostet (3.900 EUR netto Festpreis) und warum die deutsche BAFA-Förderung hier nicht greift,
- warum Schatten-KI auch in österreichischen Betrieben das unmittelbarste Risiko ist.
Was gilt regulatorisch für österreichische Unternehmen?
Österreich ist EU-Mitglied — der EU AI Act gilt damit unmittelbar, ohne Umweg über nationale Gesetzgebung. Zwei Fristen gehören auf den Radar jeder Geschäftsführung:
- Seit Februar 2025: KI-Kompetenzpflicht (Art. 4). Wer KI in Vertrieb, Marketing oder Service einsetzt, muss nachweisen können, dass Mitarbeitende über ausreichende KI-Kompetenz verfügen — mit dokumentierten Schulungen und internen Richtlinien.
- Ab 2. August 2026: Grundpflichten für den Alltags-Einsatz. Dazu gehört die Transparenzpflicht nach Art. 50: KI-generierte Inhalte und Chatbots müssen als solche erkennbar sein.
Dazu kommt die DSGVO, die in Österreich ohnehin gilt: Wenn Mitarbeitende Kundendaten in öffentliche KI-Tools eingeben, entsteht ein reales Datenschutzrisiko. Genau dieses Muster — Schatten-KI über private Accounts — sehen wir in der Beratungspraxis am häufigsten, unabhängig vom Land.
Welche drei Fragen beantwortet der Workshop?
Der Workshop ist keine Tool-Demo und kein Prompt-Kurs, sondern Entscheidungsvorbereitung. Er beantwortet die drei Fragen, die vor jeder KI-Investition stehen:
Sind wir überhaupt bereit für KI? Eine ehrliche Bewertung von Datenbasis, Prozessen, Kompetenzen und Compliance — ungeschönt, keine Verkaufsmappe.
Wo fangen wir sinnvoll an? Priorisierte Use Cases nach Geschäftswert, nicht nach technischer Attraktivität. Für Unternehmen mit Microsoft 365 ist der Arbeitsalltag in Teams oft der greifbarste Einstiegspunkt.
Was kann schiefgehen — und wie verhindern wir es? Verbindliche KI-Guidelines gegen Schatten-KI, DSGVO-Verstöße und Adoptionsversagen, übersetzt in praktikable Regeln für den Alltag.
Wie läuft der Workshop ab und was liefert er?
Die Strategiesession dauert 6 Stunden und folgt vier Phasen: KI-Readiness-Assessment, Strategieentwicklung (optional mit LEGO Serious Play), Erstellung verbindlicher KI-Guidelines und Roadmap-Entwicklung mit Umsetzungsplanung.
Die vier Ergebnisse:
- Individueller KI-Readiness-Report mit technischer, organisatorischer und rechtlicher Ausgangslage
- Unternehmensspezifische KI-Strategie mit priorisierten Use Cases
- Verbindliche KI-Guidelines zur Schatten-KI-Prävention — zugleich Baustein für die Art.-4-Compliance
- 3-Phasen-Implementierungsplan: Vorbereitung, Befähigung, Umsetzung
Nach dem Workshop kauft dein Unternehmen nicht automatisch ein KI-Produkt. Du entscheidest auf Basis von Fakten, Risiken und erwartbarer Wirkung — keine Folien, kein Tool-Verkauf.
Was kostet der Workshop für österreichische Unternehmen?
| Kriterium | PASSION4IT KI-Workshop | Generisches KI-Seminar | Interne Erarbeitung |
|---|---|---|---|
| Format | 6 Stunden Strategiesession, remote oder inhouse | Halbtag bis mehrere Tage, Standard-Curriculum | Neben dem Tagesgeschäft |
| Preis | 3.900 EUR netto Festpreis | Variabel, oft pro Teilnehmer | Interne Kapazität |
| Bezug zum eigenen Unternehmen | Deine Daten, Prozesse, Risiken, Roadmap | Allgemeine Grundlagen und Tool-Demos | Hoch, aber ohne Außenblick |
| Ergebnis | Readiness-Report, Strategie, Guidelines, Roadmap | Teilnahmebestätigung | Unterschiedlich, selten verbindlich |
| EU-AI-Act-Bezug | Guidelines + Schulungsplan als Compliance-Baustein | Meist nur Überblick | Eigenrecherche |
Ein ehrlicher Hinweis zur Förderung: Die BAFA-Förderung, die deutsche Unternehmen für Beratungsleistungen nutzen, gilt nur für Unternehmen mit Sitz in Deutschland. Österreichische Förderprogramme für Digitalisierungs- und Beratungsleistungen existieren, sind aber an eigene Voraussetzungen gebunden — kläre die Förderfähigkeit vor Beauftragung mit deiner Förderstelle. Der Festpreis von 3.900 EUR netto gilt unabhängig davon.
Die Befähigung der Belegschaft nach dem Workshop — inklusive dokumentiertem Nachweis für Art. 4 — läuft skalierbar über die PASSION4IT Academy mit KI-Führerschein, ohne Präsenzaufwand und damit unabhängig vom Standort.
Fazit: Strategie vor Tools — auch in Österreich
KI scheitert im Mittelstand selten an der Technik und fast immer an fehlender Vorbereitung — in Linz genauso wie in Landshut. Der PASSION4IT KI-Workshop liefert österreichischen Geschäftsführern in sechs Stunden die Entscheidungsgrundlage: Readiness, Strategie, Guidelines, Roadmap. Erst der ehrliche Reifegrad-Check, dann die priorisierte Roadmap, dann die begleitete Umsetzung.
Jetzt ein unverbindliches Erstgespräch vereinbaren — remote via Teams, ohne Reiseaufwand, und wir klären, ob dein Unternehmen bereit ist.
Weiterführende Ressourcen
- KI-Readiness, Strategie und Einführung im Mittelstand — der PASSION4IT KI-Service im Überblick.
- KI-Workshop für Geschäftsführer im Mittelstand in der Schweiz — das Pendant für Schweizer Unternehmen mit DSG-Fokus.
- Die Compliance-Falle 2. August 2026: EU AI Act Grundpflichten — welche Pflichten jetzt wirklich greifen.
- KI-Führerschein: EU AI Act Art. 4 Pflichtschulung — die Kompetenzpflicht dokumentiert erfüllen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was bringt ein KI-Workshop für Geschäftsführer in Österreich?
Er liefert in 6 Stunden die Entscheidungsgrundlage vor jeder KI-Investition: einen ehrlichen KI-Readiness-Report, eine priorisierte KI-Strategie, verbindliche KI-Guidelines und einen 3-Phasen-Umsetzungsplan — bezogen auf dein Unternehmen, nicht auf generische Beispiele.
Gilt der EU AI Act für österreichische Unternehmen?
Ja, unmittelbar — Österreich ist EU-Mitglied. Die KI-Kompetenzpflicht aus Art. 4 gilt seit Februar 2025, die Grundpflichten für den alltäglichen KI-Einsatz (u. a. Transparenzpflicht nach Art. 50) greifen am 2. August 2026.
Was kostet der Workshop und wie wird er durchgeführt?
3.900 EUR netto Festpreis für die 6-stündige Strategiesession — remote via Microsoft Teams ohne Reiseaufwand oder als Inhouse-Workshop vor Ort.
Gibt es eine Förderung wie BAFA für österreichische Unternehmen?
Die deutsche BAFA-Förderung gilt nur für Unternehmen mit Sitz in Deutschland. In Österreich existieren eigene Förderprogramme für Digitalisierungs- und Beratungsleistungen mit jeweils eigenen Voraussetzungen — die Förderfähigkeit solltest du vor Beauftragung mit der zuständigen Förderstelle klären.
Wie erfülle ich die KI-Kompetenzpflicht aus Art. 4?
Mit dokumentierter Schulung der Mitarbeitenden. Der Workshop liefert Guidelines und Schulungsplan; die PASSION4IT Academy setzt die Befähigung skalierbar um — mit KI-Führerschein und Zertifikat als Nachweis, ortsunabhängig und ohne Präsenzaufwand.
Was ist Schatten-KI und betrifft sie auch österreichische Betriebe?
Schatten-KI entsteht, wenn Mitarbeitende KI-Tools wie ChatGPT ohne Freigabe und Regeln nutzen — oft mit vertraulichen Daten über private Accounts. Das Muster ist länderunabhängig; die DSGVO-Risiken gelten in Österreich genauso. Verbindliche Guidelines vor der Tool-Einführung sind die wirksamste Gegenmaßnahme.