Tagesworkshop KI Mittelstand, der nicht bei ChatGPT aufhört, sondern echte Use Cases liefert
Der PASSION4IT KI-Tagesworkshop liefert echte, messbare Use Cases wie Wissensmanagement, Dokumentenverarbeitung, Predictive Maintenance und Kundenservice-Automatisierung – als strategische Entscheidungsvorbereitung, nicht als Tool-Demo. 6 Stunden, EUR 3.900, BAFA-förderfähig.
Einführung
95 % der generativen KI-Pilotprojekte im Mittelstand liefern keinen messbaren ROI. Der Grund ist nicht die Technologie – es sind fehlende Guidelines, unklare Ziele und mangelnde Vorbereitung. Wer ChatGPT oder Copilot einführt, bevor Datenbasis, Prozesse und KI-Richtlinien geklärt sind, riskiert Schatten-KI, DSGVO-Verstöße und Adoptionsversagen. Genau hier setzt der PASSION4IT KI-Tagesworkshop für den Mittelstand an: Er hört nicht bei ChatGPT auf, sondern liefert echte, messbare Use Cases wie Wissensmanagement, automatisierte Dokumentenverarbeitung, Predictive Maintenance und Kundenservice-Automatisierung, als strategische Entscheidungsvorbereitung für Unternehmen mit 20 bis 1.000 Mitarbeitenden, nicht als Tool-Demo und nicht als reine ChatGPT-Einführung.
Dieser Artikel richtet sich an Geschäftsführer, COOs und Teamleiter, die künstliche Intelligenz ernsthaft, risikominimiert und strategisch in ihrem Unternehmen einführen wollen. Er gibt einen strukturierten Überblick über Workshop-Ziele, Ablauf und Ergebnisse. Zugleich zeigt er, welche technische, strukturelle und kulturelle KI-Readiness im Mittelstand nötig ist, welche Use Cases tatsächlich tragfähig sind, wie die Methodik des PASSION4IT KI-Tagesworkshops funktioniert und welche Rolle EU AI Act Compliance, KI-Guidelines gegen Schatten-KI sowie Roadmap, Budgetierung und Umsetzungsplanung dabei spielen.
Die zentrale Erkenntnis vorweg: Die Frage ist nicht, ob du KI einführst. Die Frage ist, ob dein Unternehmen bereit ist, es richtig zu tun. Ein strukturierter KI-Workshop beantwortet die drei Fragen, die jeden Entscheider im Mittelstand beschäftigen: Sind wir überhaupt bereit? Wo fangen wir sinnvoll an? Was kann schiefgehen und wie verhindern wir es? Genau das ist entscheidend, weil die meisten KI-Pilotprojekte im Mittelstand nicht an der Idee scheitern, sondern an fehlender Vorbereitung, unklaren Zielen, fehlenden Richtlinien und damit direkt Budget, Zeit und Vertrauen kosten.
Konkret nimmst du aus diesem Artikel mit:
- Warum KI-Readiness das Fundament jeder erfolgreichen KI-Implementierung ist – und was sie von einem IT-Audit unterscheidet
- Welche echten KI Use Cases im Mittelstand messbare Ergebnisse liefern – jenseits von ChatGPT-Experimenten
- Wie der PASSION4IT Tagesworkshop aufgebaut ist und welche Deliverables er liefert: KI-Readiness-Check, priorisierte Use-Case-Roadmap, KI-Guidelines und 12-Monats-Strategiedokument
- Welche regulatorischen Anforderungen der EU AI Act bereits heute an dein Unternehmen stellt
- Warum Unternehmen, die KI-Tools kaufen, ohne Strategie, systematisch Budget verschwenden
KI-Readiness verstehen: Das Fundament vor jeder KI-Implementierung
KI-Readiness beschreibt die Gesamtheit der technischen, strukturellen und kulturellen Voraussetzungen, die ein Unternehmen erfüllen muss, bevor KI-Anwendungen sinnvoll eingesetzt werden können. Es geht nicht darum, ob eine Firma die neuesten KI-Tools kennt, sondern ob Daten, Prozesse, Governance und Menschen für den KI-Einsatz vorbereitet sind.
Die Zahlen sind deutlich: 70 % der KI-Initiativen scheitern an kulturellen Widerständen, nicht an fehlender Technologie. Gleichzeitig sehen 65 % der Unternehmen Kompetenzmangel als Hemmnis für die KI-Einführung. Das zeigt: Wer KI nur als Technikprojekt betrachtet, hat das Problem nicht verstanden.
Der entscheidende Unterschied zum klassischen IT-Audit: Ein IT-Audit prüft Sicherheit, Stabilität und Compliance bestehender Systeme. Ein KI-Readiness Check bewertet zusätzlich, ob Daten in geeigneter Form vorhanden sind, ob Prozesse flexibel genug für KI-Integration sind, ob Verantwortlichkeiten geklärt und regulatorische Rahmenbedingungen erfüllt sind.
Technische KI-Readiness
Datenqualität und Datenmodell bilden die Grundvoraussetzung für jeden KI-Erfolg. Die Bewertung von bestehenden Prozessen und deren Automatisierungspotenzial steht dabei an erster Stelle. 95 % der Unternehmen scheitern wegen schwacher Datenstrukturen, unvollständige Datensätze, Datensilos über verschiedene Systeme hinweg, unstrukturierte Dokumente im Papierarchiv. Ohne bereinigte, konsistente Daten funktioniert kein KI-Projekt.
Die IT-Infrastruktur muss für KI-Anwendungen bewertet werden: Sind APIs verfügbar? Lässt sich die KI-Lösung in bestehende ERP-, CRM- oder MES-Systeme integrieren? Cloud oder On-Premise: was passt zur Sicherheitsarchitektur? Die Integration von KI in bestehende Systeme erfordert sorgfältige Planung und Bewertung.
Prozessreife ist der dritte technische Hebel: Digitale Workflows müssen dokumentiert und klar definierte Prozessverantwortliche vorhanden sein. Ohne diese Basis fehlt jeder KI-Implementierung das Fundament.
Strukturelle und kulturelle Bereitschaft
Governance-Strukturen und klare Verantwortlichkeiten entscheiden über Erfolg oder Misserfolg von KI-Projekten. Wer ist verantwortlich für Datenqualität? Wer entscheidet über den Einsatz neuer KI-Tools? Wer dokumentiert Schulungen? Ohne diese Klärung entstehen genau die organisatorischen Barrieren, an denen laut Prodot-Analyse 95 % der KI-Pilotprojekte im Mittelstand an fehlenden Guidelines und nicht an fehlender Technologie scheitern.
Die Befähigung von Mitarbeitenden zur Nutzung von KI-Technologien ist entscheidend, denn wirksam wird KI-Kompetenz erst durch sichere Anwendung in der Praxis. KI-Kompetenz bedeutet nicht, dass jeder Mitarbeiter programmieren können muss. Es bedeutet, dass Teams verstehen, was KI kann, wo Grenzen liegen und wie sie KI verantwortungsvoll einsetzen. Der EU AI Act fordert ab 2025 ausreichende KI-Kompetenz bei Mitarbeitern – Artikel 4 verpflichtet Betreiber von KI-Systemen, Schulungsmaßnahmen sicherzustellen und zu dokumentieren.
Schatten-KI entsteht durch unkontrollierte Nutzung von KI-Tools. Wenn Mitarbeitende ChatGPT, Copilot oder andere Anwendungen ohne Vorgaben nutzen, entstehen Datenschutzrisiken, unkontrollierte Datenabflüsse und unscharfe Zuständigkeiten. Ein KI-Policy-Dokument definiert verbindliche Regeln für die KI-Nutzung und schafft die Governance-Grundlage, die der AI Act verlangt.
Der PASSION4IT KI-Tagesworkshop: Strategieentwicklung statt Tool-Präsentation
PASSION4IT positioniert sich als seriöse Boutique-Beratung für Business-Efficiency im Mittelstand. Nicht Show, sondern Wirkung. Der KI-Workshop ist keine Schulung, kein Webinar und kein Onlineseminar, er ist eine strategische Beratungsleistung im 6-Stunden-Format für EUR 3.900, konzipiert für Entscheider, die fundierte Entscheidungen treffen wollen, bevor Budget freigegeben wird.
Der Workshop beantwortet die drei zentralen Fragen jedes Mittelstands-Geschäftsführers:
- Sind wir bereit für KI? – Ehrliche Einschätzung der technischen, strukturellen und kulturellen Readiness
- Wo fangen wir sinnvoll an? – Priorisierte KI Use Cases mit realistischer Umsetzungsplanung
- Was kann schiefgehen – und wie verhindern wir es? – KI-Guidelines, Compliance-Anforderungen, Risikominimierung
Nach dem Workshop kauft kein Unternehmen automatisch ein KI-Produkt. Das Ergebnis ist immer eine fundierte Entscheidungsgrundlage: eine klare KI-Strategie, ein KI-Readiness-Bild und verbindliche KI-Guidelines. Keine automatischen Produktkäufe, keine Softwareempfehlungen, die an Provisionen geknüpft sind.
Workshop-Methodik und Ansatz
Praktische Hands-on-Anwendungen erhöhen den Wert eines Workshops massiv. Deshalb arbeitet der PASSION4IT Workshop praxisorientiert an echten Unternehmensszenarien und orientiert sich an Best Practices für bewährte Vorgehensweisen im Unternehmen, keine generischen Beispiele, keine Folien-Marathons. Optional steht die LEGO Serious Play Methodik zur Verfügung: interaktive Strategieentwicklung für Unternehmen, die KI-Strategie lieber mit den Händen entwickeln als mit Präsentationen konsumieren.
Als qualifizierte Beratungsleistung für KMU ist der Workshop BAFA-förderfähig. Mittelstand-Digital-Zentren bieten oft kostenfreie Workshops für KMU an – doch diese decken selten die strategische Tiefe ab, die ein Unternehmen braucht, um echte Entscheidungen zu treffen. Der PASSION4IT Workshop geht bewusst über Grundlagen hinaus und liefert sofort einsetzbare Ergebnisse.
Die drei strategischen Workshop-Säulen
Säule 1: Technische und datenbasierte Readiness-Bewertung. Systematische Analyse der Datenqualität, IT-Infrastruktur und Integrationsfähigkeit. Saubere Datenbasis als Fundament – kein KI-Projekt ohne strukturierte Daten.
Säule 2: Strukturelle Governance und kulturelle Vorbereitung. Klärung von Verantwortlichkeiten, Entwicklung von KI-Guidelines gegen Schatten-KI, Bewertung der Mitarbeiterkompetenz und Veränderungsbereitschaft. Die KI-Guidelines verhindern DSGVO-Verstöße durch klare Richtlinien.
Säule 3: Strategische KI-Roadmap und Umsetzungsplanung. Priorisierte Use Cases, 12-Monats-Plan mit Budget und Meilensteinen, Erfolgskriterien und KPIs. Konkrete Ergebnisse wie eine Roadmap werden am Ende des Workshops entwickelt – kein Wunschdenken, sondern umsetzbare Planung mit klar benannten Chancen priorisierter KI Use Cases für das Unternehmen.
Alle drei Säulen greifen ineinander: Ohne technische Readiness keine sinnvollen Use Cases. Ohne Governance keine sichere KI-Nutzung. Ohne Roadmap keine gezielte Implementierung. Der Workshop verbindet diese Elemente zu einer kohärenten KI-Strategie.
Workshop-Ablauf und konkrete Ergebnisse
Der Tagesworkshop folgt einem strukturierten Vier-Phasen-Prozess mit messbaren Deliverables. Jede Phase baut auf der vorherigen auf und liefert sofort einsetzbare Ergebnisse. Der Fokus liegt konsequent auf Entscheidungsgrundlagen, nicht auf Wunschlisten oder Visionen.
Phase 1: KI-Readiness Assessment (90 Minuten)
Die erste Phase bewertet systematisch den Status quo des Unternehmens entlang klar definierter Dimensionen: Datenqualität, IT-Infrastruktur, Prozessreife und kulturelle Bereitschaft. Angelehnt an strukturierte Readiness-Frameworks wie den KI-Readiness Check des Mittelstand-Digital Zentrums, der 40 strukturierte Fragen entlang der Dimensionen Technologie, Organisation, Rahmenbedingungen und Menschen umfasst.
Ein zentraler Bestandteil ist die Schatten-KI-Analyse: Wo nutzen Mitarbeitende bereits KI-Tools ohne offizielle Freigabe? Welche Daten fließen unkontrolliert in externe Dienste? Die Diskrepanz zwischen tatsächlicher und wahrgenommener KI-Kompetenz im Unternehmen wird dokumentiert.
Deliverable: Ein dokumentierter KI-Readiness-Score mit konkreten Handlungsempfehlungen – keine abstrakten Bewertungen, sondern klare Aussagen darüber, was vor einer KI-Einführung zu tun ist.
Phase 2: KI-Use-Case-Entwicklung und Priorisierung (120 Minuten)
Die Identifikation von KI-Anwendungsfällen ist ein zentraler Workshop-Inhalt. Tagesworkshops für Künstliche Intelligenz sollten sich auf konkrete Use Cases konzentrieren und genau das passiert in Phase 2. Branchenspezifische KI-Anwendungen werden nach Aufwand, Nutzen und Risiko bewertet.
Echte KI Use Cases im Mittelstand gehen weit über Chatbot-Hype hinaus:
- Wissensmanagement mit RAG-Systemen: Unternehmen mit komplexer Produktpalette reduzieren Recherchezeiten von 30 Minuten auf Sekunden
- Automatisierte Dokumentenverarbeitung: Produzierende Unternehmen reduzieren Bearbeitungszeiten um 75 % und Fehlerquoten von 5 % auf unter 1 %
- Predictive Maintenance und Qualitätskontrolle: Bildbasierte Erkennung reduziert Ausschuss und Reklamationen messbar
- Routenoptimierung in der Logistik: Mittelständische Transportunternehmen verringern Leerfahrten um 30 % und Kraftstoffkosten um 15 %
- Kundenservice-Automatisierung: Ticketklassifizierung, Support-Assistenz und KI-gestützte Kommunikation steigern Reaktionsgeschwindigkeit
Effizienzsteigerungen in administrativen KI-Anwendungen betragen 25 bis 35 % Zeitersparnis. Mitarbeiter können im ersten Jahr durchschnittlich 72 Stunden durch KI-Nutzung sparen. KI-Workshops steigern die Produktivität um 29.617 € im ersten Jahr, wenn die richtigen Use Cases priorisiert werden.
Deliverable: Eine priorisierte KI-Roadmap mit klarer Implementierungsreihenfolge: Quick Wins zuerst, ambitionierte Projekte mit klarem Zeitplan.
Phase 3: KI-Guidelines-Entwicklung (90 Minuten)
Diskussion über Datenschutz und Compliance ist ein wesentlicher Bestandteil von KI-Workshops. In Phase 3 entwickelst du verbindliche Regeln für DSGVO-konforme KI-Nutzung in deinem Unternehmen. Der EU AI Act – insbesondere Artikel 4 – fordert Nachweis über KI-Kompetenz und dokumentierte Schulungsmaßnahmen. Diese Anforderungen werden im Workshop direkt adressiert.
Die Guidelines regeln: Welche KI-Tools dürfen genutzt werden? Welche Daten dürfen in welche Systeme fließen? Wer trägt Verantwortung für KI-Entscheidungen? Wie werden neue Tools evaluiert und freigegeben? Wie werden E-Mails, Kundendaten oder interne Inhalte vor unkontrolliertem KI-Zugriff geschützt?
Deliverable: Ein sofort einsetzbares KI-Policy-Dokument gegen Schatten-KI, keine theoretische Vorlage, sondern ein auf dein Unternehmen zugeschnittenes Regelwerk.
Phase 4: Strategische KI-Planung (120 Minuten)
Die letzte Phase verbindet alle bisherigen Ergebnisse zu einem 12-Monats-Strategiedokument mit Budget, Ressourcen und Meilensteinen. 79 % der Unternehmen erwarten signifikante Veränderungen durch generative KI bis 2026 – aber ohne strategische Planung bleibt diese Erwartung folgenlos.
Die Wirtschaftlichkeit von KI-Projekten wird im Workshop konkret erörtert: ROI-Prognosen für priorisierte Use Cases, realistische Budgetrahmen, Pilotphasen vs. Rollout, Erfolgskriterien und KPIs. Die Integration in die bestehende Unternehmensstrategie und Wettbewerbspositionierung stellt sicher, dass KI kein Silo-Projekt wird.
Workshops sollten den Fokus auf Prototyping mit No-/Low-Code-Tools legen – und genau das fließt in die Umsetzungsplanung ein. Der Übergang zur Implementierungsphase wird konkret geplant: Wer macht was bis wann?
Deliverable: Ein vollständiges Strategiedokument mit Roadmap, Budget und klaren nächsten Schritten.
Häufige Herausforderungen bei KI-Einführung und Workshop-Lösungsansätze
Die drei kritischsten Stolpersteine bei KI-Projekten im Mittelstand sind keine Überraschung, aber die wenigsten Unternehmen adressieren sie proaktiv. Präventive Lösungen statt reaktiver Schadensbegrenzung sind der Schlüssel.
Herausforderung: Schatten-KI und unkontrollierte Tool-Nutzung
Was passiert in einem Unternehmen, das ChatGPT oder Copilot einführt, ohne vorher KI-Guidelines festzulegen? Mitarbeitende experimentieren eigenständig, laden vertrauliche Daten in externe Dienste hoch, nutzen KI Agents ohne Freigabe. Die Folge: unkontrollierte Datenabflüsse, Datenschutzverstöße und Haftungsrisiken, die niemand überblickt.
Der Workshop entwickelt klare KI-Guidelines und Freigabeprozesse als präventive Maßnahme. Ein Mitarbeiter-Schulungskonzept definiert, welche Tools erlaubt sind und welche Daten verarbeitet werden dürfen. Eine Governance-Struktur für die Evaluierung neuer KI-Tools wird etabliert, damit nicht jede Abteilung eigene Lösungen einführt. 50 Mitarbeiter in KI schulen wird damit planbar und kontrollierbar.
Herausforderung: DSGVO-Verstöße durch ungeprüfte KI-Tools
AI Act Compliance ist keine Zukunftsmusik. Artikel 4 des EU AI Act trat bereits am 1. August 2024 in Kraft und verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, Maßnahmen zur Sicherstellung ausreichender KI-Kompetenz bei Mitarbeitern zu ergreifen. Für Mittelstandsunternehmen bedeutet das: Schulungsmaßnahmen müssen dokumentiert sein, Mitarbeitende müssen für Risiken wie Bias, Datenschutz und Schnittstellenprobleme sensibilisiert werden.
Im Workshop werden Datenschutz-Checklisten und DSGVO-konforme KI-Nutzung definiert. Transparenzanforderungen und Dokumentationspflichten des AI Act werden operationalisiert. Rechtssichere KI-Anwendung wird von Beginn an sichergestellt – nicht nachträglich repariert.
Herausforderung: Fehlende KI-Strategie führt zu Budgetverschwendung
Unternehmen, die KI-Tools kaufen, ohne Strategie, verschwenden systematisch Budget. Laut KI-Index Mittelstand 2025 haben nur 9,5 % der KMU KI vollständig implementiert – aber deutlich mehr haben bereits investiert, ohne messbare Ergebnisse zu erzielen.
Eine ROI-orientierte KI-Roadmap verhindert ungezielten Technologie-Aktionismus. Quick Wins werden identifiziert, um frühe Erfolge zu erzielen und Mitarbeiter-Akzeptanz aufzubauen. Strategische Ressourcenplanung sorgt dafür, dass KI-Nutzung nachhaltig funktioniert, nicht als einmaliges Projekt, sondern als kontinuierlicher Effizienz-Hebel.
Fazit und strategische Nächste Schritte
KI im Mittelstand scheitert nicht an fehlender Technologie. Sie scheitert an fehlender Vorbereitung. 95 % der KI-Pilotprojekte im Mittelstand scheitern an fehlenden Guidelines – das ist die Realität, die kein Trends-Artikel und kein Webinar ändert. Was es braucht, ist ein strukturierter erster Schritt: Strategie vor Implementierung.
Der PASSION4IT KI-Workshop ist dieser erste Schritt. Er liefert nicht Inspiration, sondern Entscheidungsgrundlagen. Nicht Visionen, sondern eine KI-Strategie, die auf den tatsächlichen Voraussetzungen deines Unternehmens basiert. Die Sequenz ist klar: KI-Strategieentwicklung → KI-Befähigung über die PASSION4IT Academy → KI-Implementierung mit konkreter Tool-Einführung und Prozessintegration.
Für Unternehmen, die das Thema Wissensarbeit und Unternehmensgedächtnis als konkreten Use Case umsetzen wollen, bietet amaiko.ai einen eigenständigen KI-Baustein für Kontextsicherung und intelligentes Wissensmanagement im Mittelstand.
Vor der KI-Investition: Grundlagen klären
- Kostenloses Erstgespräch: Klärung der Ausgangssituation – wo steht dein Unternehmen, welche Ziele sind realistisch, und welche Termine für den Workshop passen?
- Tagesworkshop buchen: KI-Readiness-Check, Use-Case-Roadmap und KI-Guidelines in einem Tag – mit Festpreis und sofort umsetzbaren Ergebnissen
- Fundament schaffen: Informierte Entscheidungen statt blindem Aktionismus – Veranstaltungen, die aktuelle KI-Technologien demonstrieren, bieten besonderen Mehrwert, aber nur auf strategischer Basis
Nach dem Workshop: Umsetzung begleiten
- KI-Befähigung: Die PASSION4IT Academy mit KI-Führerschein als Folgeschritt für die Belegschaft – damit der EU AI Act Art. 4 dokumentiert erfüllt wird
- Optionale Implementierungsbegleitung: Konkrete Tool-Einführung und Prozessintegration erst nach Strategie und Befähigung
- Fractional CIO Services: Kontinuierliche KI-Strategieberatung für Unternehmen ohne eigene IT-Leitung – KI-Einführung auch ohne IT-Abteilung realistisch gestalten
Häufig gestellte Fragen zum KI-Tagesworkshop
Was unterscheidet den PASSION4IT KI-Workshop von anderen KI-Schulungen?
Der Workshop ist keine Schulung und kein Onlineseminar. Er ist eine strategische Beratungsleistung, die auf die spezifische Situation deines Unternehmens zugeschnitten wird. Anwendungsbeispiele von KI sollen die Teilnehmer inspirieren und motivieren – aber der Fokus liegt auf Entscheidungsgrundlagen, nicht auf Tool-Demos. Es werden keine Produkte verkauft und keine automatischen Kaufempfehlungen ausgesprochen.
Welche konkreten Deliverables erhalten Unternehmen nach dem Workshop?
Vier dokumentierte Ergebnisse: ein KI-Readiness-Score mit Handlungsempfehlungen, eine priorisierte Use-Case-Roadmap, ein KI-Policy-Dokument mit verbindlichen Guidelines und ein 12-Monats-Strategiedokument mit Budget, Ressourcen und Meilensteinen. Alle Deliverables sind sofort einsetzbar.
Ist der Workshop für Unternehmen ohne KI-Vorerfahrung geeignet?
Ja. Laut Aithoria-Studie 2026 nutzen 42 % der Mittelständler noch gar keine KI. Der Workshop ist bewusst so konzipiert, dass er auch ohne IT-Kenntnisse funktioniert – praxisnah, verständlich und auf die Fragen von Geschäftsführern und Teams zugeschnitten, nicht auf Entwickler.
Wie funktioniert die LEGO Serious Play Methodik im KI-Kontext?
LEGO Serious Play ist eine optionale Workshop-Methodik, bei der Teilnehmer strategische Fragestellungen durch das Bauen von Modellen bearbeiten. Im KI-Kontext werden damit Prozesse, Datenflüsse und Zukunftsszenarien greifbar gemacht – Strategie mit den Händen entwickeln statt Folien konsumieren. Die Methodik eignet sich besonders für Teams, die komplexe Zusammenhänge visuell und kollaborativ erschließen wollen.
Wie läuft die BAFA-Förderung für den KI-Workshop ab?
Der Workshop ist als qualifizierte Beratungsleistung BAFA-förderfähig, sofern er strategisch und nicht produktgebunden durchgeführt wird – genau das ist bei PASSION4IT der Fall. Die Fördermittel können vor dem Workshop beantragt werden. Detailinformationen zu Fördervoraussetzungen und Antragstellung werden im kostenlosen Erstgespräch geklärt.
Welche Folgeschritte empfiehlt PASSION4IT nach dem Workshop?
Die empfohlene Reihenfolge: KI-Strategieentwicklung (Workshop) → KI-Befähigung (Academy mit KI-Führerschein für Mitarbeitende) → KI-Implementierung (konkrete Tool-Einführung). Recruiting und Aufbau von KI-Kompetenz im Unternehmen werden durch die Academy-Plattform mit eLearning-Modulen unterstützt.
Können auch internationale Unternehmen oder Konzernteile teilnehmen?
Ja. Der Workshop kann vor Ort oder remote durchgeführt werden. Für internationale Teams steht ein englischsprachiges Format zur Verfügung. Die Inhalte werden an die jeweilige Branche und Unternehmensstruktur angepasst.
Wie wird der Workshop an spezifische Branchen angepasst?
Vor dem Workshop findet ein Erstgespräch statt, in dem die Ausgangssituation, Branche und spezifische Herausforderungen geklärt werden. Die Use Cases, Priorisierungskriterien und Guidelines werden dann auf die jeweilige Branche zugeschnitten – ob Fertigung, Service, Logistik oder Marketing. Kein Workshop verläuft identisch, weil kein Unternehmen identisch ist.